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Warum erfordert Anker SOLIX Solarbank Max eine Reihenschaltung statt einer Parallelschaltung? Welche Vorteile bietet die Reihenschaltung?

Alle 3 MPPT-Photovoltaikeingänge der Anker SOLIX Solarbank Max werden als Reihenschaltung (String) verdrahtet und unterstützen keine Parallelschaltung. Schließe die Module desselben Strings nacheinander in Reihe an; schließe mehrere Module nicht parallel an denselben Eingang an.

Warum eine Reihenschaltung verwendet wird:

• Höhere Stromerzeugungseffizienz: Nach der Reihenschaltung liegt die Stringspannung im effizienten Betriebsbereich des Geräts (Betriebsbereich 30–550V, typische Betriebsspannung 300–500V). Bei gleicher Leistung bedeutet eine höhere Spannung einen geringeren Strom und damit geringere Verluste in der Verkabelung und im Gerät. Zudem arbeiten die drei MPPTs unabhängig voneinander und gleichmäßig verteilt, sodass eine Verschattung nur den betroffenen String beeinflusst, während die anderen beiden unbeeinflusst bleiben.

• Einfachere Installation: Mehrere Module werden lediglich nacheinander in Reihe geschaltet, ohne Y-förmige Eins-auf-zwei-/Eins-auf-drei-Parallelverbinder, was zu weniger Verbindungen und geringeren Kosten führt. Deshalb lässt sich Solarbank Max in Szenarien mit mehreren Modulen einfacher installieren als herkömmliche Parallellösungen. Im Vergleich zur Parallelschaltung bei herkömmlichen Plug-in-Produkten ist die Verkabelung mehrerer Module einfacher.

Verdrahtungsvorgaben (alle müssen erfüllt sein):

• Die Gesamteingangsleistung der drei PV-Eingänge darf 10kW nicht überschreiten

• Die kumulierte Leerlaufspannung (Voc) jedes Strings darf 600V nicht überschreiten; typischerweise umfasst ein String höchstens 10 Module

• Die Betriebsspannung jedes Strings nach der Reihenschaltung muss im Bereich von 30–550V liegen