Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Anker SOLIX Solarbank 2 - E1600 AC - Balkonkraftwerkspeicher

FAQ - DuraSolar - Anker SOLIX Solarbank Max

Ja. Solarbank Max unterstützt den Parallelbetrieb mit zwei verschiedenen Lösungen. Beide Lösungen sollen voraussichtlich im 4. Quartal 2026 verfügbar sein und decken unterschiedliche Anforderungen ab:

1. DIY-Parallelbetrieb über Schuko-/Wieland-Verdrahtung

Du kannst die Geräte selbst über Schuko-/Wieland-Verdrahtung verbinden, ohne Änderungen am Verteilerkasten und ohne Elektriker. Bei einem Einphasenanschluss kannst du bis zu zwei Geräte und bei einem Dreiphasenanschluss bis zu drei Geräte verbinden. Jedes Gerät kann dabei frei an L1, L2 oder L3 angeschlossen werden.

2. Parallelbetrieb mit PowerDock:

Mit PowerDock kannst du verschiedene Modelle wie Solarbank 2, 3 und 4 miteinander kombinieren. Diese Lösung eignet sich besonders, wenn du bereits mehrere Geräte verschiedener Generationen besitzt. Du kannst bis zu zwei Geräte bei einem Einphasenanschluss und bis zu vier Geräte bei einem Dreiphasenanschluss verbinden. Die Verbindung erfolgt per Schuko-Verdrahtung und drahtloser Kommunikation.

Bitte beachte: Die zwei Lösungen funktionieren unabhängig voneinander und können nicht miteinander kombiniert werden.

Ja. 

Schließe wichtige Geräte wie Kühlschrank, Router oder Beleuchtung direkt an den Off-Grid-Port des Hauptgeräts an. Bei einem Stromausfall wechselt das System automatisch und nahtlos auf Batteriebetrieb, sodass die angeschlossenen Geräte weiterlaufen. Der Off-Grid-Port liefert maximal 3.680W.

Der Anker SOLIX Solarbank Max unterstützt drei Installations- und Anschlussarten:

  1. Plug&Play (Schuko-Stecker, im Lieferumfang enthalten)
    Für eine einfache DIY-Installation kannst du den mitgelieferten Schuko-Stecker verwenden. Der Schuko-Anschluss unterstützt standardmäßig bis zu 800W Ausgangsleistung. Für mehr als 800W empfehlen wir einen Wieland-Anschluss oder eine feste Verdrahtung.
  2. Wieland-Anschluss (Wieland-Panel und Adapterkabel separat erhältlich)
    In Kombination mit einem eigenen Hausstromkreis sind bis zu 3.500W Ausgangsleistung möglich. Die Installation muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen und den örtlichen Elektrovorschriften entsprechen.
  3.  Feste Verdrahtung (Klemmen für feste Verdrahtung im Lieferumfang enthalten)
    Die Installation muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Bei direktem Anschluss an den Verteilerkasten sind bis zu 4.600W Ausgangsleistung möglich.
    Wähle die passende Anschlussart entsprechend deiner Installationsumgebung und den örtlichen Vorschriften.

Beide Produkte sind identisch in Bezug auf Batteriekapazität (7kWh, erweiterbar auf bis zu 42kWh), Zyklenlebensdauer (10.000 Zyklen), netzgekoppelte Ausgangsleistung, Off-Grid-Port-Leistung (3.680W), Schutzart (IP66) sowie unterstützte Verbrauchsmodi und Smart-Meter-Kompatibilität. Sie gehören zur selben Produktserie.

Der wesentliche Unterschied zwischen Anker SOLIX Solarbank Max und Solarbank Max AC liegt in der PV-Anbindung:

Solarbank Max: verfügt über 3 MPPT-Gleichstromeingänge, an die PV-Module direkt angeschlossen werden können, mit einer maximalen PV-Eingangsleistung von 10kW. Geeignet für Neuanlagen ohne bestehende PV-Installation.

Solarbank Max AC: verfügt über keine Gleichstromeingänge. Er wird per AC-Kopplung an eine bestehende PV-Anlage angeschlossen und bietet so eine Speichererweiterung für Haushalte mit vorhandener PV.

Gemeinsamkeiten: Beide sind steckerfertige All-in-One PV-Speicher, die PV-Eingang unterstützen und über einen integrierten Speicher im Hauptgerät verfügen.

Unterschiede:

Kapazität

Der Solarbank Max hat 7kWh pro Gerät und eignet sich besser für den täglichen Nachtverbrauch eines Haushalts; der Solarbank 4 Pro hat 5kWh pro Gerät. Beide unterstützen die Erweiterung in der Konfiguration „Hauptgerät + 5 Erweiterungsbatterien".

Leistungsfähigkeit

Über Schuko-/Wieland-Anschluss liefert der Netzanschluss der Solarbank Max maximal 3.500W, Solarbank 4 Pro 2.500W. Über feste Verdrahtung liefert der Netzanschluss der Solarbank Max maximal 4.600W, der Solarbank 4 Pro 2.500W. Im Off-Grid-Betrieb liefert der Off-Grid-Port der Solarbank Max maximal 3.680W, der Solarbank 4 Pro 2.500W. Sowohl der Netzanschluss als auch der Off-Grid-Port des Solarbank Max decken 100% einphasiger Lasten perfekt ab und bieten eine höhere Leistungsfähigkeit.

PV-Eingang

Solarbank Max verfügt über 3 MPPT-Eingänge mit je bis zu 10 Modulen und einer Gesamtsystemleistung von 10kWp in Reihenschaltung — besonders geeignet für Szenarien mit vielen PV-Modulen, mit einfacheren Anschlüssen und übersichtlicherer Verkabelung. Solarbank 4 Pro verfügt über 4 MPPT-Eingänge mit je bis zu 3 Modulen und insgesamt bis zu 12 Modulen in Parallelschaltung — besser geeignet für Szenarien mit weniger PV-Modulen.

Alle 3 MPPT-Photovoltaikeingänge der Anker SOLIX Solarbank Max werden als Reihenschaltung (String) verdrahtet und unterstützen keine Parallelschaltung. Schließe die Module desselben Strings nacheinander in Reihe an; schließe mehrere Module nicht parallel an denselben Eingang an.

Warum eine Reihenschaltung verwendet wird:

• Höhere Stromerzeugungseffizienz: Nach der Reihenschaltung liegt die Stringspannung im effizienten Betriebsbereich des Geräts (Betriebsbereich 30–550V, typische Betriebsspannung 300–500V). Bei gleicher Leistung bedeutet eine höhere Spannung einen geringeren Strom und damit geringere Verluste in der Verkabelung und im Gerät. Zudem arbeiten die drei MPPTs unabhängig voneinander und gleichmäßig verteilt, sodass eine Verschattung nur den betroffenen String beeinflusst, während die anderen beiden unbeeinflusst bleiben.

• Einfachere Installation: Mehrere Module werden lediglich nacheinander in Reihe geschaltet, ohne Y-förmige Eins-auf-zwei-/Eins-auf-drei-Parallelverbinder, was zu weniger Verbindungen und geringeren Kosten führt. Deshalb lässt sich Solarbank Max in Szenarien mit mehreren Modulen einfacher installieren als herkömmliche Parallellösungen. Im Vergleich zur Parallelschaltung bei herkömmlichen Plug-in-Produkten ist die Verkabelung mehrerer Module einfacher.

Verdrahtungsvorgaben (alle müssen erfüllt sein):

• Die Gesamteingangsleistung der drei PV-Eingänge darf 10kW nicht überschreiten

• Die kumulierte Leerlaufspannung (Voc) jedes Strings darf 600V nicht überschreiten; typischerweise umfasst ein String höchstens 10 Module

• Die Betriebsspannung jedes Strings nach der Reihenschaltung muss im Bereich von 30–550V liegen

Derzeit unterstützt:

  • Anker SOLIX Smart Meter
  • Anker SOLIX Smart Meter Gen 2
  • Anker SOLIX Smart Plug
  • Anker SOLIX Smart Plug Gen 2

Geplant (in Kürze verfügbar):

  • Anker SOLIX Power Dock, voraussichtlich bis Ende des Jahres

Details findest du auf der offiziellen Website.

Solarbank Max wird voraussichtlich ab Ende 2026 die Kombination mit dem Power Dock unterstützen. Mit dem Power Dock kann Solarbank Max zusammen mit Solarbank 2/3/4 und Solarbank Max AC im selben Haushaltssystem verwendet und in dasselbe Kraftwerkssystem für eine einheitliche Steuerung eingebunden werden, wobei Verbrauchsmodi und Ertragsstrategien gemeinsam genutzt werden.

Diese Parallelbetriebsfunktion wird Ende des Jahres verfügbar sein. Bis dahin kannst du die beiden Geräte erwerben und zunächst als getrennte Kraftwerke einrichten und nach Verfügbarkeit der Funktion auf eine einheitliche Steuerung umstellen. (Wenn zwei Geräte als getrennte Kraftwerke unabhängig betrieben werden, kann es vorkommen, dass ein Gerät das andere lädt. Dies ist kein Produktfehler, sondern eine physikalisch inhärente Einschränkung, wenn verschiedene Speichersysteme denselben Stromkreis nutzen.)

PluginPower 2.0 wurde von TÜV Rheinland geprüft und zertifiziert. Das System kombiniert physische Trennung mit aktiver Überwachung, um die elektrische Sicherheit auch bei hoher Leistung zu gewährleisten.

Hardware-Ebene: Du nutzt einen vorhandenen dedizierten 16A-Stromkreis, zum Beispiel eine vorverdrahtete Waschmaschinenleitung mit einem Leiterquerschnitt von mindestens 2,5mm². Eine Elektrofachkraft ersetzt die vorhandene Steckdose durch einen festen Anschluss, der sich nur mit Spezialwerkzeug lösen lässt. So kann der Schutzschalter den Strom zuverlässig überwachen und die Anlage auch bei 3.500W Volllast sicher betreiben, ohne ungewöhnliche Erwärmung oder Auslösungen.

Software-Ebene: Das System ist standardmäßig mit einem Smart Meter und zwei Stromwandlern (CT) zur Echtzeitüberwachung ausgestattet. Sollte beispielsweise ein Installationsfehler auftreten und du das Gerät versehentlich an einen normalen Stromkreis mit weiteren Verbrauchern anschließt, erkennt das System dies und reduziert automatisch die Lade- bzw. Entladeleistung. So bleibt die Gesamtlast des Stromkreises innerhalb der sicheren Grenze von 16A.

Bis 800W: kein Elektriker erforderlich; du kannst das Gerät mit dem mitgelieferten Schuko-Stecker selbst installieren.

Über 800W: Fachpersonal erforderlich. Wir empfehlen die Installation über einen eigenen Stromkreis mit Wieland-Verdrahtung oder den direkten Anschluss an den Hausverteiler per fester Verdrahtung.

Für die Installation kannst du auch den offiziellen Installationsservice von Anker in Zusammenarbeit mit SolarCan wählen. Die Preise werden zum offiziellen Verkaufsstart bekannt gegeben.

Mit dem Handy die Satellitenschüssel ausrichten – das funktioniert, und es funktioniert besser als sein Ruf. Nur nicht in einem einzigen Schritt. Ein Smartphone rechnet Ihnen auf den Zehntelgrad aus, wohin die Schüssel zeigen muss. Wie viel Signal danach tatsächlich am LNB ankommt, misst es nicht. Dieser Ratgeber zeigt, welche App welchen Teil der Arbeit übernimmt, welche Winkel Sie für Ihren Standort brauchen – und ab wann ein Sat-Finder die Sache in Minuten zu Ende bringt.

Sat-Finder-App und Messgerät: die Aufgabenteilung

Beide heißen umgangssprachlich „Sat Finder", beide helfen beim Ausrichten – sie setzen aber an völlig verschiedenen Stellen an. Die App arbeitet vor der Schüssel, das Messgerät hinter ihr.

AufgabeApp am SmartphoneSat-Finder am Kabel
Richtung bestimmen (Azimut)rechnet den Wert aus Standort und Satellitenposition–
Neigung bestimmen (Elevation)rechnet–
LNB-Drehung (Skew) bestimmenrechnet–
Freie Sicht zum Satelliten prüfenAR-Kamera legt den Satelliten ins Kamerabild–
Signalpegel am LNB–misst direkt in der Sat-Zwischenfrequenz
Steht die Schüssel auf dem richtigen Satelliten?zeigt die Sollrichtung samt Nachbarsatellitenzeigt, wann der Pegel dort am höchsten ist; die Senderprobe macht der Receiver
Die letzten Zehntelgrad–Maximum am Display oder am Messton

Der Grund für diese Aufgabenteilung ist schlicht: Ein Smartphone hat keinen F-Anschluss und keinen Sat-Tuner. Es kennt seinen Standort, seine Blickrichtung und die Bahndaten der Satelliten – daraus lässt sich der Winkel exakt berechnen. Was im Koaxialkabel ankommt, liegt außerhalb seiner Reichweite. Beim Messgerät ist es genau umgekehrt: Es liest den Pegel unmittelbar an der Leitung, weiß aber nicht, wo Sie stehen. Zusammen decken beide den ganzen Weg ab – erst rechnen, dann messen.

Die drei Winkel für Ihren Standort

Eine Satellitenschüssel steht richtig, wenn drei Werte stimmen. Alle drei hängen von Ihrem Standort ab, keiner davon lässt sich raten:

  • Azimut – die Himmelsrichtung, in die die Schüssel zeigt, gemessen in Grad von Nord über Ost. Er verschiebt sich mit jedem Kilometer, den Sie nach Osten oder Westen ziehen
  • Elevation – der Erhebungswinkel über dem Horizont. Er hängt an Ihrem Breitengrad: In Norddeutschland steht Astra flacher am Himmel als in Süditalien
  • LNB-Skew – die Drehung des LNBs in seiner Halterung. Sie richtet die Polarisationsebene des LNBs auf die des Satelliten aus und ist der Wert, der beim Selbstausrichten am häufigsten unbeachtet bleibt

Berechnen lassen sich alle drei kostenlos im Browser. Die SatFinder.app nennt für jeden Punkt der Erde und über 180 geostationäre Satelliten Azimut, Elevation und Skew; den Standort holt sie per GPS, per Adresssuche oder über einen Kartenmarker, den Sie einfach an die Stelle Ihres Hauses ziehen. Ein paar Werte als Größenordnung:

SatellitStandortAzimutElevationLNB-Skew
Astra 19,2° OstBerlin172,7°29,7°4,1°
Astra 19,2° OstParis158,1°31,6°–
Astra 28,2° OstLondon145,4°25,4°–
Hispasat 30° WestMadrid217,3°36,0°–

Winkelwerte berechnet mit SatFinder.app (geografischer Azimut).

Wie deutlich sich der Azimut über eine Strecke verschiebt, zeigt der Vergleich Berlin – Paris: gut 14 Grad Unterschied für denselben Satelliten. Deshalb ist der Wert vom Nachbarn oder aus einem Forenbeitrag nur ein Anhaltspunkt, während der Rechenwert für die eigene Adresse auf Anhieb passt.

Geografisch oder magnetisch – die zwei Azimut-Werte

Hier lohnt es sich, einen Moment genauer hinzusehen, denn an dieser Stelle laufen App und Kompass gern auseinander. Der Azimut wird üblicherweise geografisch angegeben, der Kompass im Handy zeigt aber magnetisch Nord. Zwischen beiden liegt die magnetische Missweisung – in Deutschland derzeit wenige Grad, in anderen Regionen deutlich mehr, und sie verändert sich über die Jahre.

Bei einer Schüssel, bei der ein bis zwei Grad über die Signalreserve entscheiden, ist das ein relevanter Betrag. Die Lösung ist einfach: Den magnetischen Wert nehmen, wenn Sie mit dem Kompass arbeiten – den geografischen, wenn Sie nach Karte oder Gebäudekante ausrichten. Die SatFinder.app gibt beide Zahlen aus und korrigiert die Missweisung über das World Magnetic Model für Ihren Standort, sodass Sie sich den Umrechnungsschritt sparen. Die ausführliche Anleitung zum Ausrichten einer Satellitenschüssel geht das in zehn Schritten durch, vom lotrechten Mast über die Missweisung bis zum Offsetwinkel der Schüssel.

Es gibt allerdings einen zweiten Fehler, den keine App herausrechnen kann. Stahl in der Nähe verzieht das Magnetfeld – und davon ist an einer Schüssel reichlich vorhanden: Mast, Halterung, Dachrinne, die Armierung im Beton. Direkt am Mast sind 20 Grad und mehr möglich, also ein Vielfaches der Missweisung. Zwei Wege führen daran vorbei. Entweder Sie peilen den Azimut mit Abstand zum Mast und übertragen die Richtung. Oder Sie nehmen die Sonne als Bezug, die sich von Metall nicht beirren lässt: Das kostenlose SunCompass.app leitet aus einer einzigen Peilung auf die Sonne die echte Nordrichtung ab und zeigt nebenbei, wie weit der Magnetkompass an dieser Stelle danebenlag.

Der Offsetwinkel ist der zweite Punkt, an dem Rechenwert und Augenmaß auseinandergehen: Eine Offset-Schüssel schaut deutlich höher, als ihre Blechfläche vermuten lässt. Wer die Elevation an der Schüsselkante statt an der Skala der Halterung abliest, landet um den Offsetbetrag daneben. Die Skala an der Halterung ist der richtige Bezug.

AR-Kamera: freie Sicht prüfen, bevor der Mast steht

Die nützlichste Funktion einer Winkel-App kommt vor der Montage zum Einsatz. Die AR-Kameraansicht legt den gewählten Satelliten live ins Kamerabild, dazu den geostationären Clarke-Gürtel als Bogen und die Nachbarsatelliten. Sie halten das Handy an die Stelle, an der die Schüssel später sitzen soll, und sehen unmittelbar, ob Baumkrone, Gaube oder Nachbardach in der Sichtlinie stehen.

Das ist die Prüfung, die sich sonst erst nach der Montage erledigt – und die im Sommer anders ausfällt als im Winter, weil ein kahler Baum durchlässt, was ein belaubter abschirmt. Ein Satellitensignal lässt sich nicht um ein Hindernis herumlenken: Freie Sicht ist die Voraussetzung, alles andere ist Feinarbeit. Wie sich das mit der Kamera prüfen lässt, steht in den FAQ der SatFinder.app.

Ohne Installation: die App im Browser

Für die Winkelberechnung nicht. Die SatFinder.app läuft als Progressive Web App im Browser, ohne Installation und ohne Konto, in 17 Sprachen und nach dem ersten Aufruf auch offline – praktisch, weil auf dem Dach oder am Stellplatz nicht immer Netz ist. Wer sie dauerhaft griffbereit haben möchte, legt sie über „Zum Homescreen hinzufügen" als Symbol ab; sie verhält sich dann wie eine installierte App, ohne über einen Store zu laufen. Für Kamera und Sensoren verlangt der Browser eine HTTPS-Verbindung, die die Seite mitbringt.

Ab hier misst Technik: der Pegel am LNB

Mit den berechneten Winkeln steht die Schüssel im richtigen Sektor. Was jetzt noch fehlt, ist das Maximum – und das ist eine Messaufgabe. Ein Sat-Finder kommt mit dem beiliegenden F-Kabel oben in die Leitung und zeigt an der Antenne selbst, wie viel Signal dort eintrifft – als Anzeige und als Ton. Den Strom zieht er über das Koaxialkabel aus der LNB-Speisespannung, eine Batterie braucht keines unserer Geräte.

Der praktische Gewinn ist die Rückmeldung ohne Zeitverzug an der Stelle, an der Sie arbeiten: Sie schwenken und hören sofort, ob der Pegel steigt. Die Signalanzeige im Receiver-Menü liefert dieselbe Information – nur im Wohnzimmer, verzögert und mit einer zweiten Person am Fernseher. Mit dem Messgerät richten Sie allein aus, und das Gerät bleibt danach nützlich: wenn ein Sturm die Anlage verstellt hat, wenn die Schüssel an eine andere Wand wandert, auf jedem Stellplatz aufs Neue.

Welches Modell zu welcher Aufgabe passt

ModellAnzeigeEmpfindlichkeitBesonders geeignet für
SF 2400 Probeleuchtete Zeigerskala, Messton, 4 Ebenen-LEDsPegelsteller, stufenlosdie einmalige Ausrichtung der eigenen Anlage
SF 2500 ProDigital-Display, bei Sonne ablesbar, Symbole für Polarisation und Bandzwei Dämpfungstasten und seitliches Drehradfeineres Dosieren an großen Spiegeln, mit Video-Anleitung
SF 2460 Probeleuchtetes Digital-Display, 4 Ebenen-LEDsseitliches Drehrad, stufenlosWohnmobil, Campingplatz und Servicekoffer

Alle drei messen an derselben Stelle der Leitung – die Wahl fällt über die Anzeige und über die Empfindlichkeitsregelung. Die Zeigerskala des SF 2400 Pro macht die Bewegung sichtbar, das Digital-Display der beiden anderen den Zahlenwert, der auch bei Sonnenschein ablesbar bleibt. Je feiner sich dämpfen lässt, desto genauer arbeiten Sie an großen Spiegeln: Der SF 2500 Pro hat dafür zwei Dämpfungstasten zusätzlich zum Drehrad, der SF 2460 Pro ein stufenloses Drehrad und dazu vier LEDs, die anzeigen, welche Empfangsebene der Receiver gerade abruft – Polarisation über 13 und 18 Volt, Band über 0 und 22 Kilohertz.

Die passende Sat-Finder-App nach Einsatzzweck

Die Frage lässt sich nur nach Einsatzzweck beantworten, weil die Apps im Store zwei verschiedene Dinge tun. Für die Winkelberechnung ist entscheidend, ob eine App den magnetischen Azimut mitliefert, ob sie den LNB-Skew ausgibt und ob sie die freie Sicht per Kamera prüfen kann – drei Funktionen, an denen sich die brauchbaren von den einfachen Rechnern trennen. Ob sie dazu installiert werden muss, ist eine Frage des Geschmacks; im Browser sind Sie ohne Store und ohne Berechtigungen unterwegs.

Was keine App leisten kann, unabhängig von Bewertung und Bekanntheit, ist die Messung am Kabel. Wer den Pegel sehen will, braucht Hardware am F-Anschluss – entweder ein Messgerät oder den Receiver. Die Vorstellung, das Handy ersetze den Sat-Finder, hält sich hartnäckig; in der Praxis ersetzt es den Taschenrechner und den Kompass, und das erledigt es gut.

Camping, Wohnmobil und Flachantenne

Unterwegs spielt die Kombination ihre Stärke am deutlichsten aus, weil dort jeder Standort neu ist. Am Stellplatz angekommen, liefert die App in Sekunden die Winkel für genau diese Position – auch ohne Netz, wenn die Seite vorher einmal geladen war – und die AR-Ansicht zeigt, ob der Baum neben dem Wohnmobil in der Sichtlinie steht. Danach übernimmt das Messgerät.

Für den mobilen Einsatz ist der SF 2460 Pro die passende Wahl: klein genug für das Bordfach, mit Messton, sodass Sie beim Schwenken die Antenne im Blick behalten, und ohne Batterie, die im Winterlager leer wird. Auch Flachantennen richten Sie damit aus – sie liefern weniger Pegel als ein 80-cm-Spiegel, und genau dafür hat das Gerät die stufenlose Empfindlichkeit am Drehrad: Sie drehen so weit auf, dass die Anzeige im Arbeitsbereich liegt. Weil das Gerät seinen Strom aus der Leitung zieht, genügt der Receiver im Fahrzeug als Spannungsquelle – ein Netzteil brauchen Sie am Stellplatz nicht.

Was Sie brauchen – die Kurzfassung

  • Winkel für Ihre Adresse – kostenlos über die SatFinder.app: Azimut geografisch und magnetisch, Elevation, LNB-Skew
  • Sichtprüfung vor der Montage – AR-Kameraansicht derselben App, am geplanten Montageort
  • Feinausrichtung auf das Maximum – ein Sat-Finder aus der SF-Pro-Serie
  • Ablesbarkeit bei Sonne – Digital-Display statt Zeigerskala, beim SF 2500 Pro und beim SF 2460 Pro
  • Passende Empfangstechnik – welches LNB an Ihre Anlage gehört, klärt der LNB-Ratgeber; für mehrere Teilnehmer der Multischalter-Ratgeber

Alle Messgeräte finden Sie in der Kategorie Sat Finder. Sie kommen von uns als Hersteller, mit Ersatzteilversorgung und technischer Klärung aus erster Hand. Wenn Sie unsicher sind, welches Modell passt: Nennen Sie uns die Schüsselgröße und ob Sie regelmäßig oder einmalig ausrichten – damit ist die Auswahl eindeutig.

Der LumeGret A4000 priorisiert zunächst die Solarenergie. Reicht die Solarleistung nicht aus, greift das System automatisch auf den Batteriespeicher zurück und bezieht nur bei zusätzlichem Bedarf Strom aus dem Netz. Übersteigt die Solarproduktion den Verbrauch, wird die überschüssige Energie zunächst in der Batterie gespeichert und anschließend, je nach Einstellungen und lokalen Vorschriften, zum Laden eines Elektrofahrzeugs genutzt oder ins Netz eingespeist.

Der LumeGret A4000 erreicht laut Hersteller typischerweise eine solare Eigenverbrauchsquote von rund 79 %. In Kombination mit einem EV-Charger und dynamischem EV-Laden kann sich die Eigenverbrauchsquote nahezu 100 % annähern.

Der LumeGret A4000 ist auf eine Lebensdauer von 20 Jahren und bis zu 10.000 Batteriezyklen ausgelegt. Mit LiFePO4-Batterietechnologie und robustem IP65-Schutz bietet das System laut Hersteller eine hohe Langzeitzuverlässigkeit.

Ja. LumeGret Orbit™ nutzt KI-gestützte PV-Prognosen und Echtzeit-Tarifsignale. Das System lädt automatisch in Niedrigtarifzeiten und entlädt in Spitzenzeiten. Das kann helfen, Stromkosten zu senken und die Energieeffizienz insgesamt zu verbessern.

Die Grundkapazität der Batterie beträgt 4,02 kWh und ist durch vertikales Stapeln auf bis zu 20 kWh erweiterbar. Dieses flexible Design ermöglicht es, den Heimspeicher an den tatsächlichen Strombedarf anzupassen.

Ja. Der LumeGret A4000 unterstützt ein externes Smart-Meter-Zubehör sowie Smart Meter von Drittanbietern wie Shelly zur Echtzeit-Energieüberwachung. Zusätzlich lassen sich bis zu 10 Smart Plugs für ein intelligenteres Energiemanagement zu Hause anbinden.

Nein. Es handelt sich um ein All-in-One-Plug-and-Play-System, das Wechselrichter, Batterie und Solarladeregler integriert, wodurch Verkabelungsaufwand und Installationszeit reduziert werden. Die Installation ist damit einfacher als bei klassischen Heimspeichersystemen.

Der LumeGret A4000 unterstützt eine AC-Ladeleistung von bis zu 2000 W für die Batterie. Dadurch kann Strom aus dem Netz geladen werden, wenn die Tarife niedrig sind, insbesondere im Winter. Der gespeicherte Strom kann anschließend zu Spitzenpreiszeiten genutzt werden, was helfen kann, Stromkosten zu senken und die Ersparnis insgesamt zu erhöhen.

Mit dem Handy die Satellitenschüssel ausrichten – das funktioniert, und es funktioniert besser als sein Ruf. Nur nicht in einem einzigen Schritt. Ein Smartphone rechnet Ihnen auf den Zehntelgrad aus, wohin die Schüssel zeigen muss. Wie viel Signal danach tatsächlich am LNB ankommt, misst es nicht. Dieser Ratgeber zeigt, welche App welchen Teil der Arbeit übernimmt, welche Winkel Sie für Ihren Standort brauchen – und ab wann ein Sat-Finder die Sache in Minuten zu Ende bringt.

Sat-Finder-App und Messgerät: die Aufgabenteilung

Beide heißen umgangssprachlich „Sat Finder", beide helfen beim Ausrichten – sie setzen aber an völlig verschiedenen Stellen an. Die App arbeitet vor der Schüssel, das Messgerät hinter ihr.

AufgabeApp am SmartphoneSat-Finder am Kabel
Richtung bestimmen (Azimut)rechnet den Wert aus Standort und Satellitenposition–
Neigung bestimmen (Elevation)rechnet–
LNB-Drehung (Skew) bestimmenrechnet–
Freie Sicht zum Satelliten prüfenAR-Kamera legt den Satelliten ins Kamerabild–
Signalpegel am LNB–misst direkt in der Sat-Zwischenfrequenz
Steht die Schüssel auf dem richtigen Satelliten?zeigt die Sollrichtung samt Nachbarsatellitenzeigt, wann der Pegel dort am höchsten ist; die Senderprobe macht der Receiver
Die letzten Zehntelgrad–Maximum am Display oder am Messton

Der Grund für diese Aufgabenteilung ist schlicht: Ein Smartphone hat keinen F-Anschluss und keinen Sat-Tuner. Es kennt seinen Standort, seine Blickrichtung und die Bahndaten der Satelliten – daraus lässt sich der Winkel exakt berechnen. Was im Koaxialkabel ankommt, liegt außerhalb seiner Reichweite. Beim Messgerät ist es genau umgekehrt: Es liest den Pegel unmittelbar an der Leitung, weiß aber nicht, wo Sie stehen. Zusammen decken beide den ganzen Weg ab – erst rechnen, dann messen.

Die drei Winkel für Ihren Standort

Eine Satellitenschüssel steht richtig, wenn drei Werte stimmen. Alle drei hängen von Ihrem Standort ab, keiner davon lässt sich raten:

  • Azimut – die Himmelsrichtung, in die die Schüssel zeigt, gemessen in Grad von Nord über Ost. Er verschiebt sich mit jedem Kilometer, den Sie nach Osten oder Westen ziehen
  • Elevation – der Erhebungswinkel über dem Horizont. Er hängt an Ihrem Breitengrad: In Norddeutschland steht Astra flacher am Himmel als in Süditalien
  • LNB-Skew – die Drehung des LNBs in seiner Halterung. Sie richtet die Polarisationsebene des LNBs auf die des Satelliten aus und ist der Wert, der beim Selbstausrichten am häufigsten unbeachtet bleibt

Berechnen lassen sich alle drei kostenlos im Browser. Die SatFinder.app nennt für jeden Punkt der Erde und über 180 geostationäre Satelliten Azimut, Elevation und Skew; den Standort holt sie per GPS, per Adresssuche oder über einen Kartenmarker, den Sie einfach an die Stelle Ihres Hauses ziehen. Ein paar Werte als Größenordnung:

SatellitStandortAzimutElevationLNB-Skew
Astra 19,2° OstBerlin172,7°29,7°4,1°
Astra 19,2° OstParis158,1°31,6°–
Astra 28,2° OstLondon145,4°25,4°–
Hispasat 30° WestMadrid217,3°36,0°–

Winkelwerte berechnet mit SatFinder.app (geografischer Azimut).

Wie deutlich sich der Azimut über eine Strecke verschiebt, zeigt der Vergleich Berlin – Paris: gut 14 Grad Unterschied für denselben Satelliten. Deshalb ist der Wert vom Nachbarn oder aus einem Forenbeitrag nur ein Anhaltspunkt, während der Rechenwert für die eigene Adresse auf Anhieb passt.

Geografisch oder magnetisch – die zwei Azimut-Werte

Hier lohnt es sich, einen Moment genauer hinzusehen, denn an dieser Stelle laufen App und Kompass gern auseinander. Der Azimut wird üblicherweise geografisch angegeben, der Kompass im Handy zeigt aber magnetisch Nord. Zwischen beiden liegt die magnetische Missweisung – in Deutschland derzeit wenige Grad, in anderen Regionen deutlich mehr, und sie verändert sich über die Jahre.

Bei einer Schüssel, bei der ein bis zwei Grad über die Signalreserve entscheiden, ist das ein relevanter Betrag. Die Lösung ist einfach: Den magnetischen Wert nehmen, wenn Sie mit dem Kompass arbeiten – den geografischen, wenn Sie nach Karte oder Gebäudekante ausrichten. Die SatFinder.app gibt beide Zahlen aus und korrigiert die Missweisung über das World Magnetic Model für Ihren Standort, sodass Sie sich den Umrechnungsschritt sparen. Die ausführliche Anleitung zum Ausrichten einer Satellitenschüssel geht das in zehn Schritten durch, vom lotrechten Mast über die Missweisung bis zum Offsetwinkel der Schüssel.

Es gibt allerdings einen zweiten Fehler, den keine App herausrechnen kann. Stahl in der Nähe verzieht das Magnetfeld – und davon ist an einer Schüssel reichlich vorhanden: Mast, Halterung, Dachrinne, die Armierung im Beton. Direkt am Mast sind 20 Grad und mehr möglich, also ein Vielfaches der Missweisung. Zwei Wege führen daran vorbei. Entweder Sie peilen den Azimut mit Abstand zum Mast und übertragen die Richtung. Oder Sie nehmen die Sonne als Bezug, die sich von Metall nicht beirren lässt: Das kostenlose SunCompass.app leitet aus einer einzigen Peilung auf die Sonne die echte Nordrichtung ab und zeigt nebenbei, wie weit der Magnetkompass an dieser Stelle danebenlag.

Der Offsetwinkel ist der zweite Punkt, an dem Rechenwert und Augenmaß auseinandergehen: Eine Offset-Schüssel schaut deutlich höher, als ihre Blechfläche vermuten lässt. Wer die Elevation an der Schüsselkante statt an der Skala der Halterung abliest, landet um den Offsetbetrag daneben. Die Skala an der Halterung ist der richtige Bezug.

AR-Kamera: freie Sicht prüfen, bevor der Mast steht

Die nützlichste Funktion einer Winkel-App kommt vor der Montage zum Einsatz. Die AR-Kameraansicht legt den gewählten Satelliten live ins Kamerabild, dazu den geostationären Clarke-Gürtel als Bogen und die Nachbarsatelliten. Sie halten das Handy an die Stelle, an der die Schüssel später sitzen soll, und sehen unmittelbar, ob Baumkrone, Gaube oder Nachbardach in der Sichtlinie stehen.

Das ist die Prüfung, die sich sonst erst nach der Montage erledigt – und die im Sommer anders ausfällt als im Winter, weil ein kahler Baum durchlässt, was ein belaubter abschirmt. Ein Satellitensignal lässt sich nicht um ein Hindernis herumlenken: Freie Sicht ist die Voraussetzung, alles andere ist Feinarbeit. Wie sich das mit der Kamera prüfen lässt, steht in den FAQ der SatFinder.app.

Ohne Installation: die App im Browser

Für die Winkelberechnung nicht. Die SatFinder.app läuft als Progressive Web App im Browser, ohne Installation und ohne Konto, in 17 Sprachen und nach dem ersten Aufruf auch offline – praktisch, weil auf dem Dach oder am Stellplatz nicht immer Netz ist. Wer sie dauerhaft griffbereit haben möchte, legt sie über „Zum Homescreen hinzufügen" als Symbol ab; sie verhält sich dann wie eine installierte App, ohne über einen Store zu laufen. Für Kamera und Sensoren verlangt der Browser eine HTTPS-Verbindung, die die Seite mitbringt.

Ab hier misst Technik: der Pegel am LNB

Mit den berechneten Winkeln steht die Schüssel im richtigen Sektor. Was jetzt noch fehlt, ist das Maximum – und das ist eine Messaufgabe. Ein Sat-Finder kommt mit dem beiliegenden F-Kabel oben in die Leitung und zeigt an der Antenne selbst, wie viel Signal dort eintrifft – als Anzeige und als Ton. Den Strom zieht er über das Koaxialkabel aus der LNB-Speisespannung, eine Batterie braucht keines unserer Geräte.

Der praktische Gewinn ist die Rückmeldung ohne Zeitverzug an der Stelle, an der Sie arbeiten: Sie schwenken und hören sofort, ob der Pegel steigt. Die Signalanzeige im Receiver-Menü liefert dieselbe Information – nur im Wohnzimmer, verzögert und mit einer zweiten Person am Fernseher. Mit dem Messgerät richten Sie allein aus, und das Gerät bleibt danach nützlich: wenn ein Sturm die Anlage verstellt hat, wenn die Schüssel an eine andere Wand wandert, auf jedem Stellplatz aufs Neue.

Welches Modell zu welcher Aufgabe passt

ModellAnzeigeEmpfindlichkeitBesonders geeignet für
SF 2400 Probeleuchtete Zeigerskala, Messton, 4 Ebenen-LEDsPegelsteller, stufenlosdie einmalige Ausrichtung der eigenen Anlage
SF 2500 ProDigital-Display, bei Sonne ablesbar, Symbole für Polarisation und Bandzwei Dämpfungstasten und seitliches Drehradfeineres Dosieren an großen Spiegeln, mit Video-Anleitung
SF 2460 Probeleuchtetes Digital-Display, 4 Ebenen-LEDsseitliches Drehrad, stufenlosWohnmobil, Campingplatz und Servicekoffer

Alle drei messen an derselben Stelle der Leitung – die Wahl fällt über die Anzeige und über die Empfindlichkeitsregelung. Die Zeigerskala des SF 2400 Pro macht die Bewegung sichtbar, das Digital-Display der beiden anderen den Zahlenwert, der auch bei Sonnenschein ablesbar bleibt. Je feiner sich dämpfen lässt, desto genauer arbeiten Sie an großen Spiegeln: Der SF 2500 Pro hat dafür zwei Dämpfungstasten zusätzlich zum Drehrad, der SF 2460 Pro ein stufenloses Drehrad und dazu vier LEDs, die anzeigen, welche Empfangsebene der Receiver gerade abruft – Polarisation über 13 und 18 Volt, Band über 0 und 22 Kilohertz.

Die passende Sat-Finder-App nach Einsatzzweck

Die Frage lässt sich nur nach Einsatzzweck beantworten, weil die Apps im Store zwei verschiedene Dinge tun. Für die Winkelberechnung ist entscheidend, ob eine App den magnetischen Azimut mitliefert, ob sie den LNB-Skew ausgibt und ob sie die freie Sicht per Kamera prüfen kann – drei Funktionen, an denen sich die brauchbaren von den einfachen Rechnern trennen. Ob sie dazu installiert werden muss, ist eine Frage des Geschmacks; im Browser sind Sie ohne Store und ohne Berechtigungen unterwegs.

Was keine App leisten kann, unabhängig von Bewertung und Bekanntheit, ist die Messung am Kabel. Wer den Pegel sehen will, braucht Hardware am F-Anschluss – entweder ein Messgerät oder den Receiver. Die Vorstellung, das Handy ersetze den Sat-Finder, hält sich hartnäckig; in der Praxis ersetzt es den Taschenrechner und den Kompass, und das erledigt es gut.

Camping, Wohnmobil und Flachantenne

Unterwegs spielt die Kombination ihre Stärke am deutlichsten aus, weil dort jeder Standort neu ist. Am Stellplatz angekommen, liefert die App in Sekunden die Winkel für genau diese Position – auch ohne Netz, wenn die Seite vorher einmal geladen war – und die AR-Ansicht zeigt, ob der Baum neben dem Wohnmobil in der Sichtlinie steht. Danach übernimmt das Messgerät.

Für den mobilen Einsatz ist der SF 2460 Pro die passende Wahl: klein genug für das Bordfach, mit Messton, sodass Sie beim Schwenken die Antenne im Blick behalten, und ohne Batterie, die im Winterlager leer wird. Auch Flachantennen richten Sie damit aus – sie liefern weniger Pegel als ein 80-cm-Spiegel, und genau dafür hat das Gerät die stufenlose Empfindlichkeit am Drehrad: Sie drehen so weit auf, dass die Anzeige im Arbeitsbereich liegt. Weil das Gerät seinen Strom aus der Leitung zieht, genügt der Receiver im Fahrzeug als Spannungsquelle – ein Netzteil brauchen Sie am Stellplatz nicht.

Was Sie brauchen – die Kurzfassung

  • Winkel für Ihre Adresse – kostenlos über die SatFinder.app: Azimut geografisch und magnetisch, Elevation, LNB-Skew
  • Sichtprüfung vor der Montage – AR-Kameraansicht derselben App, am geplanten Montageort
  • Feinausrichtung auf das Maximum – ein Sat-Finder aus der SF-Pro-Serie
  • Ablesbarkeit bei Sonne – Digital-Display statt Zeigerskala, beim SF 2500 Pro und beim SF 2460 Pro
  • Passende Empfangstechnik – welches LNB an Ihre Anlage gehört, klärt der LNB-Ratgeber; für mehrere Teilnehmer der Multischalter-Ratgeber

Alle Messgeräte finden Sie in der Kategorie Sat Finder. Sie kommen von uns als Hersteller, mit Ersatzteilversorgung und technischer Klärung aus erster Hand. Wenn Sie unsicher sind, welches Modell passt: Nennen Sie uns die Schüsselgröße und ob Sie regelmäßig oder einmalig ausrichten – damit ist die Auswahl eindeutig.

FAQ - DuraSolar - Anker SOLIX Solarbank Max AC

Was ist der Anker SOLIX Max AC?

Die Solarbank Max AC ist ein AC-gekoppelter Heimspeicher mit 7 kWh Basiskapazität – erweiterbar auf bis zu 42 kWh. Er speichert überschüssigen Solarstrom aus deiner PV-Anlage oder deinem Balkonkraftwerk und stellt ihn abends und nachts wieder zur Verfügung.

 Damit musst du deinen selbst erzeugten Strom nicht mehr für Centbeträge ins Netz einspeisen, sondern nutzt ihn selbst.

Die Solarbank Max AC eignet sich für dich, wenn du:

  • eine bestehende Dach-PV-Anlage nachrüsten möchtest
  • ein Balkonkraftwerk betreibst und mehr Eigenverbrauch willst
  • nachts Strom für Waschmaschine, Geschirrspüler oder E-Auto brauchst
  • bei Stromausfall abgesichert sein möchtest (Notstromfunktion)
  • keine aufwendige Installation durch Handwerker willst

Der durchschnittliche Haushalt verbraucht zwischen Sonnenuntergang und Morgen 6–8 kWh – genau dafür ist das 7-kWh-Basismodul ausgelegt.

Bei der AC-Kopplung wird der Speicher nicht direkt an die Solarmodule, sondern an die Stromleitung im Haus angeschlossen. Das hat drei entscheidende Vorteile:

  • Kein Eingriff in die bestehende PV-Verkabelung nötig
  • Kompatibel mit nahezu jeder vorhandenen PV-Anlage, unabhängig vom Hersteller
  • Einfachste Installation per Schuko-Stecker möglich

Unterschied zu DC-gekoppelten Systemen: DC-Speicher müssen direkt mit den Solarmodulen verbunden werden und erfordern oft teure Umbauten. Die Solarbank Max AC vermeidet das komplett.

Das Basismodul mit 7 kWh reicht für einen durchschnittlichen Haushalt, um die komplette Nacht mit Solarstrom zu versorgen. Wer mehr Verbrauch hat oder ein E-Auto lädt, kann das System modular ausbauen:

  • Basismodul: 7 kWh
  • Mit 1 Erweiterungsakku (BP7000): 14 kWh
  • Bis zu 5 Erweiterungsakkus: 42 kWh

Die Erweiterung geht ohne Werkzeug – einfach stapeln und verbinden.

Die integrierte KI AnkerIntelligence übernimmt das Energiemanagement automatisch:

  • Lädt bei günstigen Strompreisen (inkl. negativer Börsenpreise)
  • Entlädt bei teuren Spitzenlastzeiten
  • Bezieht Wetterdaten zur Vorausplanung ein
  • Erkennt und meldet Leistungsprobleme

Die kostenlose Anker App zeigt Echtzeit-Verbrauch, Einsparungen und ROI. Über den KI-Assistenten „Anka" lässt sich das System auch per Sprache steuern.

Die Solarbank Max AC ist auf hohe Leistung ausgelegt:

  • Ladeeingang (AC): bis zu 3.500 W – nimmt auch Spitzenleistungen von PV-Anlagen vollständig auf
  • Netzausgang: bis zu 3.680 W (via dedizierte Leitung) oder 800 W (Schuko)
  • Off-Grid-Port: 3.680 W – für Geräte auch bei Stromausfall
  • Kombinierte Ausgangsleistung: bis zu 5.000 W

Damit versorgt das Gerät Waschmaschine, Geschirrspüler, Kühlschrank und E-Ladegeräte problemlos.

Ja. Da die Solarbank Max AC AC-seitig angeschlossen wird, ist sie kompatibel mit nahezu jeder bestehenden PV-Anlage – unabhängig von Marke, Wechselrichter oder Baujahr.

Sie ist ein eigenständiges Speichersystem und lässt sich sowohl an Balkonkraftwerke (ab 800 W) als auch an Dach-PV-Anlagen anschließen. Ein Eingriff in die vorhandene Solarverkabelung ist nicht nötig.

Hinweis: Die Solarbank Max AC ist kein Erweiterungs-Akku für vorhandene Heimspeicher anderer Hersteller, sondern ein eigenständiges, neues System.

Ja. Dank AC-Kopplung lässt sich die Solarbank Max AC direkt an jedes bestehende Balkonkraftwerk anschließen – ohne DC-Eingriffe.

Die Einspeiseleistung ist ab Werk auf 800 W voreingestellt (gesetzliche Grenze für Balkonkraftwerke in Deutschland) und kann per App auf bis zu 3.500 W erhöht werden, wenn der Anschluss eine größere Leistung erlaubt.

Für ein reines Balkonkraftwerk ist das 7-kWh-Modul zwar leicht überdimensioniert, bietet aber Reserven für Leistungsspitzen und zukünftige Erweiterungen.

Die Solarbank Max AC ist für Außeneinsatz gebaut:

  • IP66-Schutz: Staub- und strahlwasserdicht – problemlos im Freien aufstellbar
  • C5-Korrosionsschutz (Marinequalität): geeignet für küstennahe Standorte
  • Betriebstemperatur: −20 °C bis +50 °C – zuverlässig das ganze Jahr
  • LiFePO4-Akku: stabilste und sicherste Batteriechemie am Markt, thermisch stabil, kein Brandrisiko durch Überhitzung

Laut Anker und unabhängigen Analysen liegt das Einsparpotenzial bei:

  • Eigenverbrauchsquote: von ~40 % (ohne Speicher) auf bis zu 99 %
  • Jährliche Stromkostenersparnis: bis zu 2.274 € (abhängig von Anlagengröße und Verbrauch)
  • Netzersparnis über die gesamte Lebensdauer: bis zu 12.000 €

Vergleich zum klassischen Heimspeicher: Herkömmliche DC-Heimspeicher kosten inkl. Einbau häufig das Doppelte bis Dreifache. Die Solarbank Max AC liefert ähnliche Speicherkapazität bei deutlich einfacherer Installation und niedrigeren Gesamtkosten.

Solarbank 3 Pro / 4 Pro: All-in-One-Balkonspeicher mit integriertem Mikrowechselrichter und DC-Anschlüssen für Solarmodule. Ideal für Balkonkraftwerke, max. ~10 kWh.

Solarbank Max AC: Eigenständiger AC-Heimspeicher ohne Solarmodulanschluss. Nachrüstlösung für bestehende Dach-PV und Balkonkraftwerke. 7–42 kWh, Plug&Play. Schließt die Lücke zwischen Balkonspeicher und Vollheim-Speicher.

Gegenüber EcoFlow STREAM AC Pro oder klassischen Handwerker-Speichern punktet die Solarbank Max AC mit dem deutlich niedrigeren Gesamtpreis, der Modularität und dem einfachen Plug&Play-Ansatz ohne teure Fachinstallation.

FAQ - DuraSolar - Anker SOLIX Solarbank 4

Was ist die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro?

Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro ist ein All-in-One-Batteriespeicher für Balkonkraftwerke und kleine Solaranlagen. Sie kombiniert einen 5 kWh großen LFP-Akku (LiFePO4) mit einem integrierten bidirektionalen Wechselrichter und vier MPPT-Solarladereglern – alles in einem einzigen Gerät.
Das bedeutet: Du schließt deine Solarmodule an, steckst das Gerät ein, und die Solarbank speichert tagsüber Strom und gibt ihn dann ab, wenn du ihn brauchst. Plug & Play in wenigen Minuten.

Sie lohnt sich vor allem für Haushalte, die:

  • mehr als 2 Solarmodule betreiben oder planen
  • einen höheren Eigenverbrauch und maximale Unabhängigkeit vom Netz wollen
  • eine Notstromversorgung im Haus haben möchten
  • ihr System langfristig erweitern wollen (z. B. auf 10, 20 oder 30 kWh)

Wer nur 2 Standard-Solarmodule am Balkon hat, ist mit einer kleineren und günstigeren Lösung – etwa der Anker SOLIX Solarbank 3 Pro – oft besser beraten.

EigenschaftWert
Speicherkapazität-   5.024 Wh (5 kWh), LiFePO4
PV-Eingangsleistung-   bis zu 5.000 W (4 × 1.250 W MPPT)
Max. anschließbare Module-   12 Solarmodule
AC-Ausgangsleistung (On-Grid)-   800 W oder 2.500 W (PluginPower™ 2.0)
Off-Grid / Notstrom-   2.500 W, Bypass bis 3.600 W
USV-Umschaltzeit-   10 ms (nahezu unterbrechungsfrei)
Akku-Lebensdauer-   10.000 Zyklen / 15 Jahre
Herstellergarantie-   10 Jahre
Schutzklasse-   IP66 (Outdoor-tauglich)
Betriebstemperatur-   −20 °C bis +55 °C
Gewicht-   ca. 50 kg

PluginPower™ 2.0 ist Ankers Technologie, die es erlaubt, bis zu 2.500 Watt ins Hausnetz einzuspeisen. Im Standard-Modus (800 W) reicht eine normale Schuko-Steckdose. Wer die volle Leistung von 2.500 W nutzen will, benötigt einen eigenen Stromkreis sowie einen Wieland-Stecker, der von einer Elektrofachkraft installiert wird. Anschließend wird die Anlage registriert. (TÜV-zertifiziert)

MPPT steht für Maximum Power Point Tracking. Ein MPPT-Eingang ist sozusagen ein eigener „Solarregler", der seinen Strang Solarmodule immer am optimalen Arbeitspunkt betreibt.
4 unabhängige MPPTs bedeuten:

  • Module an unterschiedlichen Seiten (z. B. Süd + Ost) arbeiten ohne gegenseitige Verluste
  • Teilverschattung eines Strangs beeinflusst die anderen nicht
  • Bis zu 12 Module lassen sich effizient anschließen

Systeme mit nur 1–2 MPPT verlieren deutlich mehr Ertrag bei Verschattung oder Mischausrichtung.

Die Installation läuft in zwei Modi:

  • 800 W Balkonkraftwerk-Modus: Schuko-Stecker in die Steckdose – fertig. Keine Anmeldung beim Netzbetreiber nötig, nur Eintrag im Marktstammdatenregister (MaStR).
  • 2.500 W PluginPower™ 2.0: Eine Elektrofachkraft installiert einen Wieland-Stecker auf einem eigenen Stromkreis. Danach muss die Anlage beim MaStR und ggf. beim Netzbetreiber angemeldet werden.

Grundsätzlich gilt: Solarmodule per MC4-Kabel anschließen, App starten, fertig. Plug & Play in wenigen Minuten.

Ja, die Registrierung im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur ist Pflicht – egal ob 800 W oder 2.500 W. Das geht kostenlos online unter der Website der Bundesnetzagentur. Eine separate Anmeldung beim Netzbetreiber ist seit dem Solarpaket I (Mai 2024) für klassische Balkonkraftwerke nicht mehr erforderlich. Für die 2.500-W-Variante (eigener Stromkreis) können andere Regeln gelten – hier hilft eine Elektrofachkraft weiter.

Ja. Die Solarbank 4 E5000 Pro hat die Schutzklasse IP66 – sie ist also staub- und strahlwasserdicht. Sie funktioniert bei Temperaturen von −20 °C bis +55 °C, ist also sowohl für frostige Winter als auch heiße Sommertage geeignet. Direktes, dauerhaftes Einregnen sollte jedoch vermieden werden; ein überdachter Außenbereich ist ideal.

Die Solarbank 4 E5000 Pro ist modular erweiterbar:

  • Mit BP5000-Erweiterungsakkus: bis zu 30 kWh pro Haupteinheit – reine Kapazitätserweiterung, keine Elektrofachkraft nötig
  • Standard-Parallelschaltung (bis 3 Geräte): bis zu 90 kWh und 15 kW PV-Eingang. Die genannten 7.500 W AC ergeben sich aus 3 × 2.500 W.
  • Power Dock (bis 4 Geräte): bis zu 120 kWh, 10 kW AC, 20 kW PV – Installation durch eine Elektrofachkraft

Wichtig zur Einspeisung: Im klassischen Balkonkraftwerk-Betrieb speist die Solarbank über den Schuko-Stecker 800 W ins Hausnetz. Die höheren Werte (2.500 W pro Gerät bzw. 7.500 W bei drei Geräten) gelten für die netzgekoppelte Einspeisung über PluginPower™ 2.0 – dafür benötigt jede Einheit, die über 800 W hinausgeht, einen eigenen Stromkreis mit Wieland-Stecker, der von einer Elektrofachkraft installiert und registriert wird. Die 7.500 W sind also keine reine Notstromleistung, sondern die maximale netzgekoppelte Gesamtleistung bei entsprechender Installation.

Die Solarbank 4 Pro ist zudem kompatibel mit den älteren Erweiterungsakkus BP1600 und BP2700.

Ja. Die Solarbank 4 E5000 Pro ist vollständig mit Solarmodulen und PV-Systemen von Drittanbietern kompatibel. Sie erkennt überschüssige Energie aus einer bestehenden Dach-PV-Anlage automatisch und speichert sie mit bis zu 2.500 W Ladeleistung. In der App wählt man dazu einfach den Modus „PV-System eines Drittanbieters installiert". Wechselrichter anderer Hersteller lassen sich so einfach einbinden.

Nein. Der Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 ist aktuell ausschließlich mit Geräten der Anker-SOLIX-Solarbank-Familie kompatibel. Eine Anbindung an Wechselrichter oder Energiemanagementsysteme anderer Hersteller ist nicht vorgesehen. Wenn du ein herstellerunabhängiges, offenes System bevorzugst, ist bei uns z. B. der APsystems EZHI Hybrid-Mikrowechselrichter eine gute Alternative: Er lässt sich mit 48-V-Akkus verschiedener Marken kombinieren und in bestehende Balkonkraftwerke integrieren.

Anker gibt eine Amortisationszeit von ca. 3 Jahren an – bei optimaler Konfiguration (Vollausbau mit mehreren Modulen, hohem Eigenverbrauch). Das sind theoretische Werte. Realistisch für einen Durchschnittshaushalt sind 4–6 Jahre, abhängig von:

  • Strompreis (aktuell ca. 40 ct/kWh in Deutschland)
  • Anzahl und Leistung der Solarmodule
  • Eigenverbrauchsquote (Ziel: bis zu 95 %)
  • Standort & Sonnenstunden

Mit 2 Modulen spart man laut Herstellerangaben ca. 319 € pro Jahr. Bei 12 Modulen nennt Anker bis zu 2.234 € Ersparnis jährlich.

Nulleinspeisung bedeutet, dass exakt so viel Strom ins Hausnetz eingespeist wird, wie gerade verbraucht wird – nicht mehr und nicht weniger. So geht kein selbst erzeugter Strom ins öffentliche Netz verloren (wofür es kaum Vergütung gibt). Die Solarbank 4 E5000 Pro kann das mit dem Smart Meter Gen 2: Er misst den aktuellen Haushaltsverbrauch in Echtzeit und steuert die Einspeisung entsprechend. Das KI-gestützte Energiemanagementsystem (AI EMS) optimiert zusätzlich anhand von Wetter und Strompreisen. (Eigenverbrauch bis 95 %)

Ja. Die Solarbank 4 E5000 Pro hat eine integrierte Notsteckdose (Off-Grid-Ausgang). Bei Stromausfall übernimmt der interne Akku innerhalb von 10 Millisekunden – das ist so schnell, dass die meisten Geräte es gar nicht merken. Im Notstrombetrieb stehen bis zu 2.500 W zur Verfügung. Im Bypass-Modus (Netz vorhanden) können sogar bis zu 3.600 W direkt versorgt werden – für Geräte mit hohem Anlaufstrom wie Waschmaschinen. (10 ms USV-Umschaltung)

LiFePO4 (LFP) gilt als sicherste Lithium-Akku-Technologie. Sie ist thermisch stabiler als klassische Lithium-Ionen-Akkus und deutlich weniger brandgefährdet. Zusätzlich bietet die Solarbank 4 Pro:

  • Schutz vor Tiefentladung (100 % Entladetiefe ohne Lebensdauerverlust dank Energieoptimierer)
  • IP66-Gehäuse schützt vor Staub und Wasser
  • 10.000 Ladezyklen – entspricht ca. 15 Jahren Nutzungsdauer

Die Bedienung läuft über die Anker SOLIX App (Android/iOS) per WLAN oder Bluetooth. Das integrierte AI EMS (Anker Intelligence) analysiert in Echtzeit:

  • Aktuellen Stromverbrauch im Haus
  • Wettervorhersage & Solarertrag
  • Strompreise (z. B. für dynamische Tarife)

Neu hinzugekommen ist der AnkaVoice Assistant für Sprachsteuerung sowie automatisierte Lade- und Entladesteuerung. Das System läuft auf dem Betriebssystem Anker PowerOS.

Solarbank 4 E5000                 ProSolarbank 3 Pro
Kapazität5 kWh2,7 kWh
PV-Eingang5.000 W2.400 W
AC-Ausgang2.500 W800 W / 1.600 W
Gewichtca. 50 kgca. 29 kg

Kurz gesagt: Die Solarbank 4 Pro ist fast doppelt so stark, ist dafür aber größer und schwerer. Für kleine Balkonsolaranlagen mit 2 Modulen reicht die Solarbank 3 Pro aus. Bei größerem Bedarf und Ausbauwunsch lohnt sich die Solarbank 4 Pro.

Wenn der Zusatzakku bzw. die Speichererweiterung nicht erkannt wird oder die Batteriekapazität nicht korrekt angezeigt wird, führen Sie bitte folgende Schritte durch: 

  1. Gerät ausschalten: 
    Halten Sie die Ein-/Ausschalttaste gedrückt, bis sich das Gerät vollständig ausschaltet.
    Achten Sie darauf: Nach dem Ausschalten blinkt die Taste kurz – in diesem Moment die Taste sofort loslassen. 
  2. Zusatzakku korrekt anschließen:
    Vergewissern Sie sich, dass der Zusatzakku korrekt mit dem Gerät verbunden ist. 
  3. Gerät zurücksetzen:
    Schalten Sie das Gerät wieder ein.
    Halten Sie die Ein-/Ausschalttaste für ca. 10 Sekunden gedrückt,
    um einen Reset durchzuführen 
  4. Zusatzakku neu kodieren:
    Drücken Sie die Ein-/Ausschalttaste für 6 Sekunden.
    Bei erfolgreicher Kodierung blinkt die Taste kurz auf. 
  5. Ergebnis kontrollieren:
    Die korrekte Anzahl der Batterien sollte jetzt auf dem Display angezeigt werden. 


Tipp: Wenn das Problem weiterhin besteht, prüfen Sie die Verbindung des Zusatzakkus und wiederholen Sie die Schritte gegebenenfalls. Achten Sie auch darauf, dass alle Kontakte sauber und frei von Schmutz sind.

Sobald wir Ihre Bestellung bestätigt haben und die Ware bei uns auf Lager ist, können Sie sie ganz bequem in Villingen abholen. Bitte geben Sie uns kurz per Mail Bescheid, wann Sie ungefähr kommen, damit wir Ihre Bestellung vorbereiten können. 

Falls Sie per Vorkasse bezahlt haben, warten wir nur noch auf den Zahlungseingang (das dauert je nach Bank meist 1–3 Tage). Danach steht Ihre Bestellung für Sie bereit. 

Bitte planen Sie für die Abholung unbedingt: 

  • ein geeignetes Transportfahrzeug (z. B. Van, Sprinter, VW-Bus) 
  • mindestens zwei Personen, um die PV-Module sicher zu tragen und zu verladen

Unsere Abholzeiten sind: 

Montag–Freitag: 8:30 – 16:30 Uhr 

Bitte geben Sie uns vorab per Mail kurz Bescheid (einfach auf die Bestellbestätigung antworten), wann Sie ungefähr kommen. So können wir Ihre Bestellung vorbereiten.

Bei uns vor Ort: 

Dura-Sat GmbH & Co. KG
Unterer Dammweg 6/1
78050 Villingen-Schwenningen 

➡️ Gehen Sie einfach die Stahltreppe hoch und klingeln. Ein Mitarbeiter öffnet Ihnen und hilft Ihnen weiter.

Ja, das ist möglich. Bitte antworten Sie auf Ihre Bestellbestätigung und nennen uns den Namen der Person, die Ihre Bestellung abholt. 

Wichtig: 

  • Die Person benötigt Ihre Bestellnummer. 
  • Für die Abholung muss ein geeignetes Fahrzeug zur Verfügung stehen. 
  • Es sollten mindestens zwei Personen zur Abholung von PV-Modulen erscheinen.

Leider nicht.
Bitte organisieren Sie selbst ein geeignetes Fahrzeug (z. B. Van, Sprinter, VW-Bus).
Denken Sie auch an Spann- oder Zurrgurte, um Ihre PV-Module sicher zu transportieren.

Sobald die Ware bereitsteht (und ggf. bezahlt ist), können Sie sie innerhalb der Woche zu unseren Öffnungszeiten abholen. Bitte holen Sie Ihre Bestellung zeitnah ab, sonst können wir nicht garantieren, dass die Ware für Sie reserviert bleibt.

Nein, es reicht Ihre Bestellbestätigung mit Bestellnummer.

  • Barzahlung 
  • EC-Kartenzahlung 

Wenn Sie Vorkasse gewählt haben, muss die Zahlung vor Abholung vollständig bei uns eingegangen sein.

FAQ – Jolywood

Ja. Jolywood gehört weltweit zu den führenden Herstellern für N-Typ-Solartechnologie.


Die Module bieten: 

  • sehr hohe Wirkungsgrade 
  • extrem geringe Degradation 
  • starke Leistung auch bei Hitze & Schwachlicht 
  • langlebige Materialien 


Kurz: Mehr Ertrag aus der gleichen Sonne. 

(Die genauen Leistungswerte hängen immer vom jeweiligen Modulmodell ab.)

N-Typ-TOPCon-Module bieten gegenüber P-Typ-Modulen höhere Effizienz, bessere Leistung bei hohen Temperaturen und eine längere Lebensdauer mit weniger Leistungsverlust. Sie sind weniger anfällig für lichtinduzierte Degradation (LID), was bedeutet, dass ihre Leistung weniger abnimmt, insbesondere zu Beginn des Betriebs. 

(Die konkreten Werte variieren je nach Modulserie.)

Die Module sind auf 30+ Jahre Nutzungsdauer ausgelegt.


Je nach Modell bieten sie: 

  • 12–15 Jahre Hersteller-Produktgarantie 
  • 25–30 Jahre lineare Leistungsgarantie vom Hersteller 

Damit gehören Jolywood Module zu den langlebigsten im Markt. 

(Die genaue Garantie hängt vom jeweiligen Modul ab.)

Ja, besonders wenn der Untergrund reflektiert (z. B. Kies, helle Dächer, Freifläche).


Vorteile: 

  • Energieertrag auf Vorder- und Rückseite 
  • bis zu 10–30 % Mehrleistung je nach Aufbau 
  • ideal für gewerbliche & Freilandanlagen 

Für maximale Effizienz: Jolywood + bifazial = Top-Erträge. 

(Wie hoch der Mehrertrag ausfällt, hängt von Bodenreflexion, Aufbauhöhe und dem konkreten Modul ab. Nicht jedes Jolywood ist gleich bifazial.)

Das Modul ist für Schneelasten bis zu 5400 Pa und Windlasten bis zu 2400 Pa ausgelegt, was es ideal für den Einsatz in Regionen mit extremen Wetterbedingungen macht. (Die exakten Belastungswerte hängen vom jeweiligen Modulmodell ab.)

Typischerweise verfügen Jolywood Module über: 

  • MC4-kompatible Stecker (häufig Stäubli MC4-EVO2) 
  • 2 Anschlusskabel, meist ca. 1200 mm lang 

(Je nach Modell können Stecker- und Kabellängen leicht abweichen.) 

Jolywood bietet Module für eine Vielzahl von Einsatzbereichen: 

  • Privathausdächer (Full Black & ästhetische Varianten) 
  • Gewerbeanlagen & Industrie 
  • Freiflächenanlagen

(Welches Modul optimal ist, hängt vom jeweiligen Projekt ab.)

Aktuell gibt es technische Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit der App im Google Play Store für Android-Nutzer. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an einer Lösung und bitten um etwas Geduld.

Ja! Sie können die aktuellste APK-Version der App direkt von unserer Webseite herunterladen und auf Ihrem Android-Gerät installieren, ganz ohne den Play Store.

Ja. Die APK-Datei stammt direkt von uns und entspricht der letzten im Play Store verfügbaren Version. Achten Sie bitte darauf, die Datei nur über unsere offizielle Webseite herunterzuladen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

Zur APK-Datei

  1. Öffnen Sie die Einstellungen Ihres Android-Geräts. 
  2.  Aktivieren Sie unter "Sicherheit" oder "Apps" die Option "Unbekannte Quellen zulassen" (je nach Gerät unterschiedlich). 
  3.  Laden Sie die APK-Datei von unserer offiziellen Webseite herunter. 
  4.  Öffnen Sie die Datei und folgen Sie den Anweisungen zur Installation.

Wir können derzeit leider noch keinen genauen Zeitpunkt nennen, arbeiten aber intensiv an einer Lösung. Updates veröffentlichen wir regelmäßig auf unserer Webseite.

Die Deye DRM Erweiterung ist ein Zubehörmodul für Deye Hybridwechselrichter, das eine flexible Anpassung der Einspeiseleistung an Netzanforderungen ermöglicht. 

FAQ – Anker SOLIX Solarbank

Die beiden Modelle, Solarbank 2 AC und Solarbank 2 Pro, unterscheiden sich in ihrer Funktionalität und den Einsatzmöglichkeiten:

  1. Lademöglichkeit über das Stromnetz Die Solarbank 2 E1600 AC bietet die Option, Energie direkt über das Stromnetz zu beziehen – ideal, wenn du Funktionen wie Time-of-Use (zeitabhängige Stromtarife) oder manuelle Backup-Modi nutzen möchtest.
    Im Gegensatz dazu kann die Solarbank 2 E1600 Pro ausschließlich über Solarenergie geladen werden und unterstützt kein Netzladen. 
  2. Energieverteilung und Anschlussmöglichkeiten Die AC-Version der Solarbank nutzt integrierte Mikro-Wechselrichter, um entweder dein Zuhause mit Strom zu versorgen oder den internen Speicher effizient aufzuladen. Bei der Pro-Variante hingegen dient die autarke Steckdose lediglich zur Stromabgabe – sie eignet sich perfekt für netzunabhängige Anwendungen, bietet aber keine Möglichkeit zur Einspeisung oder Netzladung.

Der Herkules S60-900 eignet sich für die dauerhafte Montage größerer oder schwererer Satellitenschüsseln am Hausdach – dank seines verstärkten Ø-60-mm-Mastes auch für Multifeed-Anlagen mit mehreren LNBs. Der dickere Mast bietet eine höhere Steifigkeit gegen Schwingungen und hält die Schüssel besonders ruhig. Mit 1.000 Nm Biegemoment ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk geeignet und wird sturmsicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der verstärkte Ø-60-mm-Mast des S60-900 ist die richtige Wahl bei großen Schüsseln (ab ca. 85/90 cm), bei Multifeed-Anlagen mit mehreren LNBs oder an besonders windexponierten Standorten. Der größere Durchmesser erhöht die Steifigkeit und reduziert Schwingungen. Für Standard-Schüsseln bis etwa 80 cm genügt in der Regel die Variante S48-900 mit Ø-48-mm-Mast. Wichtig: Die Mastklemmung Ihrer Schüssel und etwaiger LNB-Halter muss zum Ø 60 mm passen.

Der S60-900 ist für Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt und durch den stärkeren Mast besonders für größere Schüsseln und Multifeed-Anlagen geeignet. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit passender Mastklemmung für Ø 60 mm. Für Standard-Schüsseln bis etwa 80 cm reicht meist die Variante S48-900 mit Ø-48-mm-Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Der Herkules S48-1300 eignet sich für die dauerhafte Montage einer Satellitenschüssel bis 100 cm Durchmesser am Hausdach, wenn ein besonders langer Mast benötigt wird. Dank des 130-cm-Mastes lässt sich die Schüssel über Sichthindernisse wie Dachfirst, Schornstein oder Dachüberstand heben. Mit Ø 48 mm und 1.000 Nm Biegemoment ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk geeignet und wird sturmsicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der lange 130-cm-Mast des S48-1300 ist dann sinnvoll, wenn die Satellitenschüssel über ein Hindernis hinausragen muss, um freie Sicht zum Satelliten zu haben – zum Beispiel über den Dachfirst, einen Schornstein, eine Dachgaube oder einen weiten Dachüberstand. Reicht ein kürzerer Mast für freie Sicht aus, genügt die Standardvariante S48-900 mit 90-cm-Mast. Bei sehr langem Mast empfiehlt sich zudem eine sorgfältige Ausrichtung, da die Hebelkräfte mit der Masthöhe steigen.

Der S48-1300 ist für Standard-Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit standardisierter Mastklemmung. Für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm empfehlen wir die stärkere Ausführung S60-900 mit Ø 60 mm Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Der Herkules S48-900 B eignet sich für die dauerhafte Montage einer Satellitenschüssel bis 100 cm Durchmesser an Dächern mit breitem Sparrenabstand (90–120 cm). Dank des stabilen Mastes (Ø 48 mm, 1.000 Nm Biegemoment) ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk-Antennen geeignet. Er wird sturm- und wettersicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der DUR-line Herkules S48-900 B ist die „breite" Ausführung für Sparrenabstände von 90 bis 120 cm. Die Standardvariante S48-900 deckt 55 bis 90 cm ab – wenn Ihre Dachsparren weiter auseinanderliegen, ist die B-Version die richtige Wahl. Messen Sie dazu den Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier benachbarter Sparren. Liegt er über 90 cm, benötigen Sie diese breite Ausführung; liegt er darunter, genügt die Standardvariante S48-900.

Der S48-900 B ist für Standard-Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit standardisierter Mastklemmung. Für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm empfehlen wir die stärkere Ausführung S60-900 mit Ø 60 mm Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Die drei Varianten unterscheiden sich in Mastdurchmesser und Material. Der S48-900 (Ø 48 mm, feuerverzinkt) ist die meistverkaufte Standardvariante für Schüsseln bis 100 cm. Der S60-900 hat einen stärkeren Ø-60-mm-Mast und ist für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm gedacht. Der E48-900 ist konstruktiv identisch zum S48-900, aber komplett aus V2A-Edelstahl gefertigt – ideal für Küstennähe mit salzhaltiger Luft.

Der LSE-4 verbindet den Wechselrichter ausschließlich per Netzwerkkabel (Ethernet) mit dem Router. Der LSE-4W bietet zusätzlich WLAN: Er überträgt die Daten wahlweise per Kabel oder kabellos. Beide Datenlogger werden direkt am Wechselrichter eingesteckt, sind nach IP65 geschützt und lassen sich per Bluetooth über die App einrichten.

Produktinformationen "Anker SOLIX Solarbank 2 - E1600 AC - Balkonkraftwerkspeicher"

Mit der Solarbank 2 E1600 AC holst du dir maximale Flexibilität, Leistung und einfache Erweiterbarkeit nach Hause.
Dank der AC-Kopplung ist die Solarbank mit den gängigen Mikro-Wechselrichtern kompatibel.
Einfach anschließen und direkt von der Energie deiner Solarpanels profitieren.
Die integrierten MPP-Tracker optimieren den Energiefluss, während das modulare Design dir erlaubt, dein System bei Bedarf auf bis zu 9,6 kWh zu erweitern – ganz ohne Zusatzkabel. 

Die Solarbank ist nicht nur kraftvoll, sondern auch robust: Sie ist wetterfest (IP65), funktioniert bei -20 bis +55 °C und lässt sich per Bluetooth oder WLAN steuern. Perfekt für alle, die smart und zukunftssicher in ihre Energieversorgung investieren wollen.

Akku-Kapazität (exakt)1,6 kWh
Akku-TypLiFePO4
SchutzklasseIP65
Speicherkapazität 1,6 kWh
Abmessungen (L × B × H) 460 × 250 × 254 mm
Gewicht 21,8 kg

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Anker Technology (UK) Ltd. 
39 Clarendon Rd
Watford WD17 1JA
Vereinigtes Königreich

Passend dazu

%
Anker SOLIX Solarbank - BP1600 - Erweiterungsbatterie - PV-Speicher
Anker SOLIX Solarbank - BP1600 - Erweiterungsbatterie - PV-Speicher
Erweitere die Kapazität deiner Anker Solix Solarbank mit dem passenden Erweiterungsspeicher  und maximier deine Unabhängigkeit bei der Energieversorgung. Dieser Erweiterungsspeicher lässt sich nahtlos in dein bestehendes System integrieren und bietet dir die Möglichkeit, deine Solarbank flexibel und nach Bedarf zu skalieren.

489,00 €* 799,00 €* (38.8% gespart)
%
Anker SOLIX Smart Meter - Smarter 3-Phasen Zähler
Anker SOLIX Smart Meter - Smarter 3-Phasen Zähler
Maximale Energieeffizienz: Überwache deinen Stromverbrauch in Echtzeit und passe ihn durch präzise Anpassung für bedarfsgesteuerte Stromentladung an. Vielseitige Verbindungsoptionen: Nutze die flexible Konnektivität und verbinde dich ganz einfach über WLAN oder Bluetooth mit deinem intelligenten Stromzähler. So hast du jederzeit die volle Kontrolle über deine Energienutzung. Intelligente Steuerung via App: Verwalte deinen Stromverbrauch direkt über die intuitive App. Dank detaillierter Datenvisualisierung kannst du dein Verbrauchsverhalten in Echtzeit anpassen und optimieren. Lieferumfang: SmarterMeter

59,00 €* 99,00 €* (40.4% gespart)
%
Anker SOLIX Solarbank - BP2700 - Erweiterungsakku - PV-Speicher
Anker SOLIX Solarbank - BP2700 - Erweiterungsakku - PV-Speicher
Der Anker SOLIX BP2700 ist die ideale Erweiterung für deine bestehende Solarbank-Lösung. Mit 2,688 kWh zusätzlicher Speicherkapazität pro Modul sorgt der Akku dafür, dass du überschüssige Solarenergie effizient speichern und später nutzen kannst. Einfach stapeln, verbinden – fertig! Für eine Gesamtkapazität von bis zu 16 kWh. Der BP2700 Erweiterungsakku ist vollständig kompatibel mit der Vorgängerversion BP1600.

599,00 €* 799,00 €* (25.03% gespart)
%
Anker SOLIX Solarbank - BP5000 - Erweiterungsbatterie - PV-Speicher
Anker SOLIX Solarbank - BP5000 - Erweiterungsbatterie - PV-Speicher
Erweitere die Kapazität deiner Anker Solix Solarbank 4 E5000 Pro  mit dem passenden Erweiterungsspeicher  und maximier deine Unabhängigkeit bei der Energieversorgung. Dieser Erweiterungsspeicher lässt sich nahtlos in dein bestehendes System integrieren und bietet dir die Möglichkeit, deine Solarbank flexibel und nach Bedarf zu skalieren.

1.088,80 €* 1.399,00 €* (22.17% gespart)
%
Anker SOLIX Solarbank - BP7000 - Erweiterungsbatterie - PV-Speicher
Anker SOLIX Solarbank - BP7000 - Erweiterungsbatterie - PV-Speicher
Nur kompatibel mit Anker SOLIX Solarbank Max AC. Nicht kompatibel mit anderen Solarbank-Modellen.Hol dir mit dem Anker SOLIX BP7000 Erweiterungsakku maximale Energieunabhängigkeit für dein Zuhause. Jedes Speichermodul liefert 7 kWh Kapazität und lässt sich in wenigen Minuten mit deiner Anker SOLIX Solarbank Max AC verbinden.Bis zu 5 Erweiterungsakkus stapelst du übereinander und erreichst so eine Gesamtkapazität von bis zu 42 kWh, mit der du auch an sonnenarmen Tagen komfortabel versorgt bist. Dank hochwertiger Energiespeicherzellen mit 10.000 Ladezyklen und 10 Jahren Herstellergarantie ist der BP7000 eine Investition, die sich lange rechnet. Mit IP66-Wasserschutz, C5-M Korrosionsschutz in Marinequalität und aktiver Heizung bis -20°C trotzt er zuverlässig dem deutschen Wetter, egal ob Regen, Frost oder pralle Sonne. So wird dein Zuhause unabhängiger vom Stromnetz, deine Energiekosten sinken spürbar und du leistest gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Energiewende.

1.472,06 €* 1.799,00 €* (18.17% gespart)
Jolywood 500W Full Black PV-Modul – (Bifazial | Glas-Glas | 108 Zellen) – JW-HD108N-R2 – Solar Panel
Jolywood 500W Full Black PV-Modul – (Bifazial | Glas-Glas | 108 Zellen) – JW-HD108N-R2 – Solar Panel
Menge: 1 Stück
Produktbeschreibung Jolywood JW-HD108N-R2 500 W – NIWA Black, bifazial, Glas-Glas, Full Black Das Jolywood JW-HD108N-R2 aus der NIWA Black Serie ist ein bifaziales Glas-Glas-Modul im Full-Black-Design mit 500 Wp Nennleistung. Seine 108 N-Type-TOPCon-Halbzellen (J-TOPCon) erreichen einen Modulwirkungsgrad von 22,5 %. Dank einer Bifazialität von 80 % nutzt das Modul auch das auf die Rückseite fallende Licht und liefert je nach Untergrund und Montageart zusätzlichen Ertrag. Der niedrige Temperaturkoeffizient von −0,28 %/°C hält die Leistungsverluste an heißen Tagen gering, und die N-Type-Zellen begrenzen die lichtinduzierte Degradation (LID). Das Doppelglas aus 2 × 2,0 mm Glas und der schwarz eloxierte Aluminiumrahmen sind auf Lasten bis 5400 Pa (Vorderseite) und 2400 Pa (Rückseite) ausgelegt. Das Modul ist zudem auf Salznebel- und Ammoniakbeständigkeit geprüft (IEC 61701 / 62716) und eignet sich damit auch für küstennahe und landwirtschaftliche Standorte. Mit 1960 × 1134 × 30 mm und 27,3 kg passt es auf Wohnhausdächer ebenso wie in Gewerbe- und Freiflächenanlagen mit bis zu 1500 V Systemspannung. Jolywood gewährt 25 Jahre Produktgarantie und 30 Jahre lineare Leistungsgarantie (mindestens 87,4 % im 30. Jahr). Technische Daten (500W-Variante) Elektrische Daten (STC)Nennleistung (Pmax)500 WLeistungstoleranz0 bis +3 %Spannung im MPP (Vmp)33,50 VStrom im MPP (Imp)14,92 ALeerlaufspannung (Voc)39,03 VKurzschlussstrom (Isc)15,78 AModulwirkungsgrad22,5 %Bifazialität80 % (±5)TemperaturverhaltenTemperaturkoeffizient Pmax−0,28 %/°CTemperaturkoeffizient Voc−0,25 %/°CTemperaturkoeffizient Isc+0,045 %/°CBetriebstemperatur−40 °C bis +85 °CBetriebsbedingungenMax. Systemspannung1500 V DC (IEC)Max. Rückstromsicherung35 AMechanische Belastbarkeit5400 Pa vorn / 2400 Pa hintenMechanische DatenZelltypN-Type TOPCon, 108 HalbzellenAbmessungen1960 × 1134 × 30 mmGewicht27,3 kgGlas (vorn/hinten)2,0 mm / 2,0 mmRahmenEloxiertes Aluminium, schwarzAnschlussdoseIP68, 3 Bypass-DiodenKabel4,0 mm², +1300 mm / −1300 mmGarantie und ZertifikateProduktgarantie25 JahreLineare Leistungsgarantie30 Jahre (87,4 % im 30. Jahr)NormenIEC 61215 / 61730 / 61701 / 62716

Varianten ab 68,00 €*
Ab 70,90 €*
JA Solar 455W Bifazial Glas-Glas Full Black JAM54D41 LB - PV Modul
JA Solar 455W Bifazial Glas-Glas Full Black JAM54D41 LB - PV Modul
Menge: 1 Stück
JA Solar JAM54D41-455/LB – n-Type Doppelglas-Bifazialmodul, 455 W, Full Black Das JAM54D41-455/LB aus der Modulreihe DEEP BLUE 4.0 Pro ist ein bifaziales Doppelglasmodul in durchgehend schwarzer Optik (schwarzer Rahmen, schwarze Rückseite), das sich durch sein zurückhaltendes Erscheinungsbild besonders für Dachanlagen im Wohnbereich eignet, darüber hinaus aber auch für gewerbliche Aufdach- und Freiflächenanwendungen vorgesehen ist. Bei Abmessungen von 1762 × 1134 × 30 mm und einem Gewicht von 22 kg arbeitet das Modul mit 108 monokristallinen Halbzellen in n-Type-Technologie. Der Zellwirkungsgrad liegt nach Herstellerangabe bei bis zu 26 %; der Modulwirkungsgrad dieser Leistungsklasse beträgt 22,8 %. Als bifaziales Modul nimmt das JAM54D41-455/LB zusätzlich Licht über die Rückseite auf. Die Bifazialität gibt der Hersteller mit 80 % ± 10 % an. Bei einem rückseitigen Einstrahlungsanteil von 10 % weist das Datenblatt eine Leistung von 491 W bei einem Kurzschlussstrom von 15,57 A und einem MPP-Strom von 14,74 A aus. Ob und in welchem Umfang ein solcher Mehrertrag in der Praxis erreicht wird, hängt maßgeblich von Aufständerung, Montagehöhe, Albedo des Untergrunds und Verschattungssituation ab und kann daher nicht allgemein zugesichert werden. Mechanisch ist das Modul als Doppelglaslaminat mit 1,6 mm Frontglas und 1,6 mm Rückseitenglas aufgebaut. Die zulässige Maximalbelastung beträgt 5400 Pa auf der Vorder- und 2400 Pa auf der Rückseite. Die Anschlussdose ist nach IP68 ausgeführt und mit drei Bypass-Dioden bestückt; als Steckverbinder kommen QC 4.10-351 bzw. MC4-EVO2A zum Einsatz, der Leitungsquerschnitt beträgt 4 mm².  Technische Daten JA Solar JAM54D41-455/LB – Herstellerangaben laut Datenblatt (Version Global-EN-20250928C) Allgemein HerstellerJA Solar TypbezeichnungJAM54D41-455/LB ProduktreiheDEEP BLUE 4.0 Pro Modultypn-Type Doppelglas-Bifazialmodul, Full Black ZelltypMonokristallin, n-Bycium+, 16BB, MBB-Halbzellen Anzahl Zellen108 (6 × 18) Elektrische Werte bei STC (1000 W/m², 25 °C, AM 1.5G) Nennleistung (Pmax)455 W Leerlaufspannung (Voc)40,50 V MPP-Spannung (Vmp)33,33 V Kurzschlussstrom (Isc)14,42 A MPP-Strom (Imp)13,65 A Modulwirkungsgrad22,8 % Zellwirkungsgradbis zu 26 % Leistungstoleranz0 bis +3 % Elektrische Werte bei 10 % rückseitigem Einstrahlungsanteil Leistung (Pmax)491 W Leerlaufspannung (Voc)40,50 V MPP-Spannung (Vmp)33,33 V Kurzschlussstrom (Isc)15,57 A MPP-Strom (Imp)14,74 A Bifazialität80 % ± 10 % Temperaturverhalten Temperaturkoeffizient Pmax (γ_Pmp)−0,290 %/°C Temperaturkoeffizient Voc (β_Voc)−0,250 %/°C Temperaturkoeffizient Isc (α_Isc)+0,045 %/°C NOCT45 °C ± 2 °C Mechanischer Aufbau Abmessungen (L × B × H)1762 ± 2 mm × 1134 ± 2 mm × 30 ± 1 mm Gewicht22 kg Frontglas / Rückseitenglas1,6 mm / 1,6 mm AnschlussdoseIP68, 3 Bypass-Dioden SteckverbinderQC 4.10-351 / MC4-EVO2A Leitungsquerschnitt4 mm² (IEC), 12 AWG (UL) Kabellänge inkl. SteckerHochformat: 400 mm (+) / 200 mm (−); Querformat: 1200 mm (+) / 1200 mm (−) Verpackungseinheit36 Stück je Palette Betriebsbedingungen Maximale Systemspannung1500 V DC Betriebstemperaturbereich−40 °C bis +85 °C Maximale Sicherungsgröße30 A Maximale Flächenlast Vorderseite5400 Pa Maximale Flächenlast Rückseite2400 Pa SchutzklasseKlasse II BrandverhaltenUL Type 38 / Class C Zertifizierung und Garantie ProduktzertifikateIEC 61215, IEC 61730, UL 61215, UL 61730 Managementsysteme des HerstellersISO 9001:2015, ISO 14001:2015, ISO 45001:2018, IEC 62941:2019 Herstellergarantie Produkt25 Jahre Herstellergarantie Leistung30 Jahre linear Die genannten elektrischen Werte sind Datenblattangaben des Herstellers unter Standardtestbedingungen. Sie dienen dem Vergleich verschiedener Modultypen und stellen keine Eigenschaftszusicherung für das einzelne gelieferte Modul dar; abweichende Werte im Rahmen der angegebenen Toleranzen sind zulässig. Änderungen der technischen Spezifikationen durch den Hersteller bleiben vorbehalten.

Ab 62,90 €*