Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

FAQ - DuraSolar - Anker SOLIX Solarbank Max AC

Was ist der Anker SOLIX Max AC?

Die Solarbank Max AC ist ein AC-gekoppelter Heimspeicher mit 7 kWh Basiskapazität – erweiterbar auf bis zu 42 kWh. Er speichert überschüssigen Solarstrom aus deiner PV-Anlage oder deinem Balkonkraftwerk und stellt ihn abends und nachts wieder zur Verfügung.

 Damit musst du deinen selbst erzeugten Strom nicht mehr für Centbeträge ins Netz einspeisen, sondern nutzt ihn selbst.

Die Solarbank Max AC eignet sich für dich, wenn du:

  • eine bestehende Dach-PV-Anlage nachrüsten möchtest
  • ein Balkonkraftwerk betreibst und mehr Eigenverbrauch willst
  • nachts Strom für Waschmaschine, Geschirrspüler oder E-Auto brauchst
  • bei Stromausfall abgesichert sein möchtest (Notstromfunktion)
  • keine aufwendige Installation durch Handwerker willst

Der durchschnittliche Haushalt verbraucht zwischen Sonnenuntergang und Morgen 6–8 kWh – genau dafür ist das 7-kWh-Basismodul ausgelegt.

Bei der AC-Kopplung wird der Speicher nicht direkt an die Solarmodule, sondern an die Stromleitung im Haus angeschlossen. Das hat drei entscheidende Vorteile:

  • Kein Eingriff in die bestehende PV-Verkabelung nötig
  • Kompatibel mit nahezu jeder vorhandenen PV-Anlage, unabhängig vom Hersteller
  • Einfachste Installation per Schuko-Stecker möglich

Unterschied zu DC-gekoppelten Systemen: DC-Speicher müssen direkt mit den Solarmodulen verbunden werden und erfordern oft teure Umbauten. Die Solarbank Max AC vermeidet das komplett.

Das Basismodul mit 7 kWh reicht für einen durchschnittlichen Haushalt, um die komplette Nacht mit Solarstrom zu versorgen. Wer mehr Verbrauch hat oder ein E-Auto lädt, kann das System modular ausbauen:

  • Basismodul: 7 kWh
  • Mit 1 Erweiterungsakku (BP7000): 14 kWh
  • Bis zu 5 Erweiterungsakkus: 42 kWh

Die Erweiterung geht ohne Werkzeug – einfach stapeln und verbinden.

Die integrierte KI AnkerIntelligence übernimmt das Energiemanagement automatisch:

  • Lädt bei günstigen Strompreisen (inkl. negativer Börsenpreise)
  • Entlädt bei teuren Spitzenlastzeiten
  • Bezieht Wetterdaten zur Vorausplanung ein
  • Erkennt und meldet Leistungsprobleme

Die kostenlose Anker App zeigt Echtzeit-Verbrauch, Einsparungen und ROI. Über den KI-Assistenten „Anka" lässt sich das System auch per Sprache steuern.

Die Solarbank Max AC ist auf hohe Leistung ausgelegt:

  • Ladeeingang (AC): bis zu 3.500 W – nimmt auch Spitzenleistungen von PV-Anlagen vollständig auf
  • Netzausgang: bis zu 3.680 W (via dedizierte Leitung) oder 800 W (Schuko)
  • Off-Grid-Port: 3.680 W – für Geräte auch bei Stromausfall
  • Kombinierte Ausgangsleistung: bis zu 5.000 W

Damit versorgt das Gerät Waschmaschine, Geschirrspüler, Kühlschrank und E-Ladegeräte problemlos.

Nein – für den Einstieg nicht. Die Solarbank Max AC unterstützt drei Anschlussarten:

  • Plug&Play per Schuko-Stecker: Einfach einstecken, fertig. Maximale Ausgangsleistung 800 W. Kein Elektriker nötig.
  • Dedizierter Stromkreis: Für bis zu 3.500 W – hier ist ein Elektriker für den Anschluss im Verteilerkasten nötig.
  • Smart Meter Integration: Der mitgelieferte Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 misst Energieflüsse mit ±1 % Genauigkeit.

Aufbauzeit Plug&Play: unter 5 Minuten

Ja. Da die Solarbank Max AC AC-seitig angeschlossen wird, ist sie kompatibel mit nahezu jeder bestehenden PV-Anlage – unabhängig von Marke, Wechselrichter oder Baujahr.

Sie ist ein eigenständiges Speichersystem und lässt sich sowohl an Balkonkraftwerke (ab 800 W) als auch an Dach-PV-Anlagen anschließen. Ein Eingriff in die vorhandene Solarverkabelung ist nicht nötig.

Hinweis: Die Solarbank Max AC ist kein Erweiterungs-Akku für vorhandene Heimspeicher anderer Hersteller, sondern ein eigenständiges, neues System.

Ja. Dank AC-Kopplung lässt sich die Solarbank Max AC direkt an jedes bestehende Balkonkraftwerk anschließen – ohne DC-Eingriffe.

Die Einspeiseleistung ist ab Werk auf 800 W voreingestellt (gesetzliche Grenze für Balkonkraftwerke in Deutschland) und kann per App auf bis zu 3.500 W erhöht werden, wenn der Anschluss eine größere Leistung erlaubt.

Für ein reines Balkonkraftwerk ist das 7-kWh-Modul zwar leicht überdimensioniert, bietet aber Reserven für Leistungsspitzen und zukünftige Erweiterungen.

Die Solarbank Max AC ist für Außeneinsatz gebaut:

  • IP66-Schutz: Staub- und strahlwasserdicht – problemlos im Freien aufstellbar
  • C5-Korrosionsschutz (Marinequalität): geeignet für küstennahe Standorte
  • Betriebstemperatur: −20 °C bis +50 °C – zuverlässig das ganze Jahr
  • LiFePO4-Akku: stabilste und sicherste Batteriechemie am Markt, thermisch stabil, kein Brandrisiko durch Überhitzung

Laut Anker und unabhängigen Analysen liegt das Einsparpotenzial bei:

  • Eigenverbrauchsquote: von ~40 % (ohne Speicher) auf bis zu 99 %
  • Jährliche Stromkostenersparnis: bis zu 2.274 € (abhängig von Anlagengröße und Verbrauch)
  • Netzersparnis über die gesamte Lebensdauer: bis zu 12.000 €

Vergleich zum klassischen Heimspeicher: Herkömmliche DC-Heimspeicher kosten inkl. Einbau häufig das Doppelte bis Dreifache. Die Solarbank Max AC liefert ähnliche Speicherkapazität bei deutlich einfacherer Installation und niedrigeren Gesamtkosten.

Solarbank 3 Pro / 4 Pro: All-in-One-Balkonspeicher mit integriertem Mikrowechselrichter und DC-Anschlüssen für Solarmodule. Ideal für Balkonkraftwerke, max. ~10 kWh.

Solarbank Max AC: Eigenständiger AC-Heimspeicher ohne Solarmodulanschluss. Nachrüstlösung für bestehende Dach-PV und Balkonkraftwerke. 7–42 kWh, Plug&Play. Schließt die Lücke zwischen Balkonspeicher und Vollheim-Speicher.

Gegenüber EcoFlow STREAM AC Pro oder klassischen Handwerker-Speichern punktet die Solarbank Max AC mit dem deutlich niedrigeren Gesamtpreis, der Modularität und dem einfachen Plug&Play-Ansatz ohne teure Fachinstallation.

FAQ - DuraSolar - Anker SOLIX Solarbank 4

Was ist die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro?

Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro ist ein All-in-One-Batteriespeicher für Balkonkraftwerke und kleine Solaranlagen. Sie kombiniert einen 5 kWh großen LFP-Akku (LiFePO4) mit einem integrierten bidirektionalen Wechselrichter und vier MPPT-Solarladereglern – alles in einem einzigen Gerät.
Das bedeutet: Du schließt deine Solarmodule an, steckst das Gerät ein, und die Solarbank speichert tagsüber Strom und gibt ihn dann ab, wenn du ihn brauchst. Plug & Play in wenigen Minuten.

Sie lohnt sich vor allem für Haushalte, die:

  • mehr als 2 Solarmodule betreiben oder planen
  • einen höheren Eigenverbrauch und maximale Unabhängigkeit vom Netz wollen
  • eine Notstromversorgung im Haus haben möchten
  • ihr System langfristig erweitern wollen (z. B. auf 10, 20 oder 30 kWh)

Wer nur 2 Standard-Solarmodule am Balkon hat, ist mit einer kleineren und günstigeren Lösung – etwa der Anker SOLIX Solarbank 3 Pro – oft besser beraten.

EigenschaftWert
Speicherkapazität-   5.024 Wh (5 kWh), LiFePO4
PV-Eingangsleistung-   bis zu 5.000 W (4 × 1.250 W MPPT)
Max. anschließbare Module-   12 Solarmodule
AC-Ausgangsleistung (On-Grid)-   800 W oder 2.500 W (PluginPower™ 2.0)
Off-Grid / Notstrom-   2.500 W, Bypass bis 3.600 W
USV-Umschaltzeit-   10 ms (nahezu unterbrechungsfrei)
Akku-Lebensdauer-   10.000 Zyklen / 15 Jahre
Herstellergarantie-   10 Jahre
Schutzklasse-   IP66 (Outdoor-tauglich)
Betriebstemperatur-   −20 °C bis +55 °C
Gewicht-   ca. 50 kg

PluginPower™ 2.0 ist Ankers Technologie, die es erlaubt, bis zu 2.500 Watt ins Hausnetz einzuspeisen. Im Standard-Modus (800 W) reicht eine normale Schuko-Steckdose. Wer die volle Leistung von 2.500 W nutzen will, benötigt einen eigenen Stromkreis sowie einen Wieland-Stecker, der von einer Elektrofachkraft installiert wird. Anschließend wird die Anlage registriert. (TÜV-zertifiziert)

MPPT steht für Maximum Power Point Tracking. Ein MPPT-Eingang ist sozusagen ein eigener „Solarregler", der seinen Strang Solarmodule immer am optimalen Arbeitspunkt betreibt.
4 unabhängige MPPTs bedeuten:

  • Module an unterschiedlichen Seiten (z. B. Süd + Ost) arbeiten ohne gegenseitige Verluste
  • Teilverschattung eines Strangs beeinflusst die anderen nicht
  • Bis zu 12 Module lassen sich effizient anschließen

Systeme mit nur 1–2 MPPT verlieren deutlich mehr Ertrag bei Verschattung oder Mischausrichtung.

Die Installation läuft in zwei Modi:

  • 800 W Balkonkraftwerk-Modus: Schuko-Stecker in die Steckdose – fertig. Keine Anmeldung beim Netzbetreiber nötig, nur Eintrag im Marktstammdatenregister (MaStR).
  • 2.500 W PluginPower™ 2.0: Eine Elektrofachkraft installiert einen Wieland-Stecker auf einem eigenen Stromkreis. Danach muss die Anlage beim MaStR und ggf. beim Netzbetreiber angemeldet werden.

Grundsätzlich gilt: Solarmodule per MC4-Kabel anschließen, App starten, fertig. Plug & Play in wenigen Minuten.

Ja, die Registrierung im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur ist Pflicht – egal ob 800 W oder 2.500 W. Das geht kostenlos online unter der Website der Bundesnetzagentur. Eine separate Anmeldung beim Netzbetreiber ist seit dem Solarpaket I (Mai 2024) für klassische Balkonkraftwerke nicht mehr erforderlich. Für die 2.500-W-Variante (eigener Stromkreis) können andere Regeln gelten – hier hilft eine Elektrofachkraft weiter.

Ja. Die Solarbank 4 E5000 Pro hat die Schutzklasse IP66 – sie ist also staub- und strahlwasserdicht. Sie funktioniert bei Temperaturen von −20 °C bis +55 °C, ist also sowohl für frostige Winter als auch heiße Sommertage geeignet. Direktes, dauerhaftes Einregnen sollte jedoch vermieden werden; ein überdachter Außenbereich ist ideal.

Die Solarbank 4 E5000 Pro ist modular erweiterbar:

  • Mit BP5000-Erweiterungsakkus: bis zu 30 kWh pro Haupteinheit – reine Kapazitätserweiterung, keine Elektrofachkraft nötig
  • Standard-Parallelschaltung (bis 3 Geräte): bis zu 90 kWh und 15 kW PV-Eingang. Die genannten 7.500 W AC ergeben sich aus 3 × 2.500 W.
  • Power Dock (bis 4 Geräte): bis zu 120 kWh, 10 kW AC, 20 kW PV – Installation durch eine Elektrofachkraft

Wichtig zur Einspeisung: Im klassischen Balkonkraftwerk-Betrieb speist die Solarbank über den Schuko-Stecker 800 W ins Hausnetz. Die höheren Werte (2.500 W pro Gerät bzw. 7.500 W bei drei Geräten) gelten für die netzgekoppelte Einspeisung über PluginPower™ 2.0 – dafür benötigt jede Einheit, die über 800 W hinausgeht, einen eigenen Stromkreis mit Wieland-Stecker, der von einer Elektrofachkraft installiert und registriert wird. Die 7.500 W sind also keine reine Notstromleistung, sondern die maximale netzgekoppelte Gesamtleistung bei entsprechender Installation.

Die Solarbank 4 Pro ist zudem kompatibel mit den älteren Erweiterungsakkus BP1600 und BP2700.

Ja. Die Solarbank 4 E5000 Pro ist vollständig mit Solarmodulen und PV-Systemen von Drittanbietern kompatibel. Sie erkennt überschüssige Energie aus einer bestehenden Dach-PV-Anlage automatisch und speichert sie mit bis zu 2.500 W Ladeleistung. In der App wählt man dazu einfach den Modus „PV-System eines Drittanbieters installiert". Wechselrichter anderer Hersteller lassen sich so einfach einbinden.

Nein. Der Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 ist aktuell ausschließlich mit Geräten der Anker-SOLIX-Solarbank-Familie kompatibel. Eine Anbindung an Wechselrichter oder Energiemanagementsysteme anderer Hersteller ist nicht vorgesehen. Wenn du ein herstellerunabhängiges, offenes System bevorzugst, ist bei uns z. B. der APsystems EZHI Hybrid-Mikrowechselrichter eine gute Alternative: Er lässt sich mit 48-V-Akkus verschiedener Marken kombinieren und in bestehende Balkonkraftwerke integrieren.

Anker gibt eine Amortisationszeit von ca. 3 Jahren an – bei optimaler Konfiguration (Vollausbau mit mehreren Modulen, hohem Eigenverbrauch). Das sind theoretische Werte. Realistisch für einen Durchschnittshaushalt sind 4–6 Jahre, abhängig von:

  • Strompreis (aktuell ca. 40 ct/kWh in Deutschland)
  • Anzahl und Leistung der Solarmodule
  • Eigenverbrauchsquote (Ziel: bis zu 95 %)
  • Standort & Sonnenstunden

Mit 2 Modulen spart man laut Herstellerangaben ca. 319 € pro Jahr. Bei 12 Modulen nennt Anker bis zu 2.234 € Ersparnis jährlich.

Nulleinspeisung bedeutet, dass exakt so viel Strom ins Hausnetz eingespeist wird, wie gerade verbraucht wird – nicht mehr und nicht weniger. So geht kein selbst erzeugter Strom ins öffentliche Netz verloren (wofür es kaum Vergütung gibt). Die Solarbank 4 E5000 Pro kann das mit dem Smart Meter Gen 2: Er misst den aktuellen Haushaltsverbrauch in Echtzeit und steuert die Einspeisung entsprechend. Das KI-gestützte Energiemanagementsystem (AI EMS) optimiert zusätzlich anhand von Wetter und Strompreisen. (Eigenverbrauch bis 95 %)

Ja. Die Solarbank 4 E5000 Pro hat eine integrierte Notsteckdose (Off-Grid-Ausgang). Bei Stromausfall übernimmt der interne Akku innerhalb von 10 Millisekunden – das ist so schnell, dass die meisten Geräte es gar nicht merken. Im Notstrombetrieb stehen bis zu 2.500 W zur Verfügung. Im Bypass-Modus (Netz vorhanden) können sogar bis zu 3.600 W direkt versorgt werden – für Geräte mit hohem Anlaufstrom wie Waschmaschinen. (10 ms USV-Umschaltung)

LiFePO4 (LFP) gilt als sicherste Lithium-Akku-Technologie. Sie ist thermisch stabiler als klassische Lithium-Ionen-Akkus und deutlich weniger brandgefährdet. Zusätzlich bietet die Solarbank 4 Pro:

  • Schutz vor Tiefentladung (100 % Entladetiefe ohne Lebensdauerverlust dank Energieoptimierer)
  • IP66-Gehäuse schützt vor Staub und Wasser
  • 10.000 Ladezyklen – entspricht ca. 15 Jahren Nutzungsdauer

Die Bedienung läuft über die Anker SOLIX App (Android/iOS) per WLAN oder Bluetooth. Das integrierte AI EMS (Anker Intelligence) analysiert in Echtzeit:

  • Aktuellen Stromverbrauch im Haus
  • Wettervorhersage & Solarertrag
  • Strompreise (z. B. für dynamische Tarife)

Neu hinzugekommen ist der AnkaVoice Assistant für Sprachsteuerung sowie automatisierte Lade- und Entladesteuerung. Das System läuft auf dem Betriebssystem Anker PowerOS.

Solarbank 4 E5000                 ProSolarbank 3 Pro
Kapazität5 kWh2,7 kWh
PV-Eingang5.000 W2.400 W
AC-Ausgang2.500 W800 W / 1.600 W
Gewichtca. 50 kgca. 29 kg

Kurz gesagt: Die Solarbank 4 Pro ist fast doppelt so stark, ist dafür aber größer und schwerer. Für kleine Balkonsolaranlagen mit 2 Modulen reicht die Solarbank 3 Pro aus. Bei größerem Bedarf und Ausbauwunsch lohnt sich die Solarbank 4 Pro.

Wenn der Zusatzakku bzw. die Speichererweiterung nicht erkannt wird oder die Batteriekapazität nicht korrekt angezeigt wird, führen Sie bitte folgende Schritte durch: 

  1. Gerät ausschalten: 
    Halten Sie die Ein-/Ausschalttaste gedrückt, bis sich das Gerät vollständig ausschaltet.
    Achten Sie darauf: Nach dem Ausschalten blinkt die Taste kurz – in diesem Moment die Taste sofort loslassen. 
  2. Zusatzakku korrekt anschließen:
    Vergewissern Sie sich, dass der Zusatzakku korrekt mit dem Gerät verbunden ist. 
  3. Gerät zurücksetzen:
    Schalten Sie das Gerät wieder ein.
    Halten Sie die Ein-/Ausschalttaste für ca. 10 Sekunden gedrückt,
    um einen Reset durchzuführen 
  4. Zusatzakku neu kodieren:
    Drücken Sie die Ein-/Ausschalttaste für 6 Sekunden.
    Bei erfolgreicher Kodierung blinkt die Taste kurz auf. 
  5. Ergebnis kontrollieren:
    Die korrekte Anzahl der Batterien sollte jetzt auf dem Display angezeigt werden. 


Tipp: Wenn das Problem weiterhin besteht, prüfen Sie die Verbindung des Zusatzakkus und wiederholen Sie die Schritte gegebenenfalls. Achten Sie auch darauf, dass alle Kontakte sauber und frei von Schmutz sind.

Sobald wir Ihre Bestellung bestätigt haben und die Ware bei uns auf Lager ist, können Sie sie ganz bequem in Villingen abholen. Bitte geben Sie uns kurz per Mail Bescheid, wann Sie ungefähr kommen, damit wir Ihre Bestellung vorbereiten können. 

Falls Sie per Vorkasse bezahlt haben, warten wir nur noch auf den Zahlungseingang (das dauert je nach Bank meist 1–3 Tage). Danach steht Ihre Bestellung für Sie bereit. 

Bitte planen Sie für die Abholung unbedingt: 

  • ein geeignetes Transportfahrzeug (z. B. Van, Sprinter, VW-Bus) 
  • mindestens zwei Personen, um die PV-Module sicher zu tragen und zu verladen

Unsere Abholzeiten sind: 

Montag–Freitag: 8:30 – 16:30 Uhr 

Bitte geben Sie uns vorab per Mail kurz Bescheid (einfach auf die Bestellbestätigung antworten), wann Sie ungefähr kommen. So können wir Ihre Bestellung vorbereiten.

Bei uns vor Ort: 

Dura-Sat GmbH & Co. KG
Unterer Dammweg 6/1
78050 Villingen-Schwenningen 

➡️ Gehen Sie einfach die Stahltreppe hoch und klingeln. Ein Mitarbeiter öffnet Ihnen und hilft Ihnen weiter.

Ja, das ist möglich. Bitte antworten Sie auf Ihre Bestellbestätigung und nennen uns den Namen der Person, die Ihre Bestellung abholt. 

Wichtig: 

  • Die Person benötigt Ihre Bestellnummer
  • Für die Abholung muss ein geeignetes Fahrzeug zur Verfügung stehen. 
  • Es sollten mindestens zwei Personen zur Abholung von PV-Modulen erscheinen.

Leider nicht.
Bitte organisieren Sie selbst ein geeignetes Fahrzeug (z. B. Van, Sprinter, VW-Bus).
Denken Sie auch an Spann- oder Zurrgurte, um Ihre PV-Module sicher zu transportieren.

Sobald die Ware bereitsteht (und ggf. bezahlt ist), können Sie sie innerhalb der Woche zu unseren Öffnungszeiten abholen. Bitte holen Sie Ihre Bestellung zeitnah ab, sonst können wir nicht garantieren, dass die Ware für Sie reserviert bleibt.

Nein, es reicht Ihre Bestellbestätigung mit Bestellnummer.

  • Barzahlung 
  • EC-Kartenzahlung 

Wenn Sie Vorkasse gewählt haben, muss die Zahlung vor Abholung vollständig bei uns eingegangen sein.

FAQ – Jolywood

Ja. Jolywood gehört weltweit zu den führenden Herstellern für N-Typ-Solartechnologie.


Die Module bieten: 

  • sehr hohe Wirkungsgrade 
  • extrem geringe Degradation 
  • starke Leistung auch bei Hitze & Schwachlicht 
  • langlebige Materialien 


Kurz: Mehr Ertrag aus der gleichen Sonne. 

(Die genauen Leistungswerte hängen immer vom jeweiligen Modulmodell ab.)

N-Typ-TOPCon-Module bieten gegenüber P-Typ-Modulen höhere Effizienz, bessere Leistung bei hohen Temperaturen und eine längere Lebensdauer mit weniger Leistungsverlust. Sie sind weniger anfällig für lichtinduzierte Degradation (LID), was bedeutet, dass ihre Leistung weniger abnimmt, insbesondere zu Beginn des Betriebs. 

(Die konkreten Werte variieren je nach Modulserie.)

Die Module sind auf 30+ Jahre Nutzungsdauer ausgelegt.


Je nach Modell bieten sie: 

  • 12–15 Jahre Hersteller-Produktgarantie 
  • 25–30 Jahre lineare Leistungsgarantie vom Hersteller 

Damit gehören Jolywood Module zu den langlebigsten im Markt. 

(Die genaue Garantie hängt vom jeweiligen Modul ab.)

Ja, besonders wenn der Untergrund reflektiert (z. B. Kies, helle Dächer, Freifläche).


Vorteile: 

  • Energieertrag auf Vorder- und Rückseite 
  • bis zu 10–30 % Mehrleistung je nach Aufbau 
  • ideal für gewerbliche & Freilandanlagen 

Für maximale Effizienz: Jolywood + bifazial = Top-Erträge. 

(Wie hoch der Mehrertrag ausfällt, hängt von Bodenreflexion, Aufbauhöhe und dem konkreten Modul ab. Nicht jedes Jolywood ist gleich bifazial.)

Das Modul ist für Schneelasten bis zu 5400 Pa und Windlasten bis zu 2400 Pa ausgelegt, was es ideal für den Einsatz in Regionen mit extremen Wetterbedingungen macht. (Die exakten Belastungswerte hängen vom jeweiligen Modulmodell ab.)

Typischerweise verfügen Jolywood Module über: 

  • MC4-kompatible Stecker (häufig Stäubli MC4-EVO2) 
  • 2 Anschlusskabel, meist ca. 1200 mm lang 

(Je nach Modell können Stecker- und Kabellängen leicht abweichen.) 

Jolywood bietet Module für eine Vielzahl von Einsatzbereichen: 

  • Privathausdächer (Full Black & ästhetische Varianten) 
  • Gewerbeanlagen & Industrie 
  • Freiflächenanlagen

(Welches Modul optimal ist, hängt vom jeweiligen Projekt ab.)

Der S48-900 ist für Standard-Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit standardisierter Mastklemmung. Für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm empfehlen wir die stärkere Ausführung S60-900 mit Ø 60 mm Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Die drei Varianten unterscheiden sich in Mastdurchmesser und Material. Der S48-900 (Ø 48 mm, feuerverzinkt) ist die meistverkaufte Standardvariante für Schüsseln bis 100 cm. Der S60-900 hat einen stärkeren Ø-60-mm-Mast und ist für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm gedacht. Der E48-900 ist konstruktiv identisch zum S48-900, aber komplett aus V2A-Edelstahl gefertigt – ideal für Küstennähe mit salzhaltiger Luft.

Wann ist eine Wandhalterung die richtige Wahl?

Beim Befestigen einer Satellitenschüssel haben Sie drei Optionen: Wandhalterung, Dachsparrenhalter oder Plattenständer. Eine Wandhalterung ist die richtige Wahl, wenn:

  • Sie eine Außenwand, eine Balkonbrüstung oder den Dachüberstand als Montagepunkt nutzen können,
  • Sie das Dach nicht durchbohren wollen (z. B. um die Dachhaut nicht zu verletzen),
  • der Standort eine einfache, unauffällige Montage ohne komplexe Dacharbeiten erfordert,
  • die Schüssel schnell auch von einer Person montiert werden soll.

Wer dauerhaft am Hausdach montieren kann, ist mit einem Dachsparrenhalter noch stabiler aufgestellt. Wenn keine Bohrungen in die Bausubstanz möglich sind (z. B. Mietwohnung), ist ein Plattenständer die richtige Alternative.

SAT-Wandhalter unterscheiden sich vor allem in zwei Punkten: Wandabstand und Verstellbarkeit.

  • Feste Wandhalter mit definiertem Wandabstand (meist 20,bis 70 cm) – die häufigste Variante. Einfach zu montieren, sehr verwindungssteif.
  • Wandhalter mit variablem Wandabstand – ausziehbar zwischen z. B. 53 und 85 cm. Praktisch, wenn der ideale Wandabstand erst bei der Montage festgelegt wird.

Der Wandabstand entscheidet darüber, ob die Satellitenschüssel ungehindert auf den Satelliten zeigen kann. Faustregel:

  • 15–30 cm Wandabstand: Ausreichend, wenn die Wand keinen Dachüberstand hat und die Schüssel frei nach oben blickt.
  • 30–45 cm Wandabstand: Standard für die meisten Hausfassaden – auch wenn ein leichter Dachüberstand vorhanden ist.
  • 45–60 cm Wandabstand: Empfohlen bei großen Dachüberständen, Balkonbrüstungen oder wenn die Schüssel über ein Vordach hinaus „spähen" muss.

Tipp zur Berechnung: Bei einer Elevation (Aufstellwinkel) von ca. 30° in Deutschland muss der Wandabstand etwa der halben Höhe des Hindernisses oberhalb der Schüssel entsprechen, damit das Signal nicht abgeschattet wird.

Die Montage einer Wandhalterung erfolgt in vier Schritten:

  1. Montageort prüfen: Die Wand muss tragfähig sein (Mauerwerk, Beton oder massiv ausgebauter Holzbau). Vermeiden Sie Hohlschichten oder Wärmedämmung ohne tragfähiges Befestigungssystem.
  2. Bohrlöcher anzeichnen und bohren: Verwenden Sie die mitgelieferte Schablone oder zeichnen Sie die Bohrlöcher exakt an. Bohrdurchmesser je nach Schwerlastdübel (meist Ø 12–14 mm).
  3. Halter mit Schwerlastdübeln und passenden Schrauben befestigen: Für SAT-Wandhalter werden in der Regel Sechskantschrauben M10 oder M12 mit Schwerlastdübeln verwendet. Achten Sie auf hochwertige, korrosionsbeständige Befestigungselemente.
  4. Schüssel montieren und ausrichten: Schüssel am Mast befestigen und mit Hilfe eines SAT-Finders präzise auf den Satelliten einstellen.

Wichtig: Bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) sind spezielle Dämmstoff-Abstandshalter nötig, damit die Last bis ins tragende Mauerwerk übertragen wird. Im Zweifel einen Fachbetrieb hinzuziehen.

Die drei Begriffe meinen im Grunde das gleiche Produkt – nur die Einsatz-Situation unterscheidet sich:

  • Plattenständer: Der technische Oberbegriff. Beschreibt einen Stahlrahmen mit Mast, der durch aufgelegte Gehwegplatten beschwert wird.
  • Balkonständer: Der gleiche Plattenständer, eingesetzt auf einem Balkon. Vorteil hier: Keine Bohrungen in Hauswand oder Geländer nötig.
  • Flachdachständer: Der gleiche Plattenständer, eingesetzt auf einem Flachdach. Vorteil: Keine Durchdringung der Dachhaut, also keine zusätzliche Abdichtungsarbeit.

Ein DUR-line Plattenständer kann für alle drei Anwendungen eingesetzt werden – Sie brauchen nur die passenden Gehwegplatten.

DUR-line Plattenständer sind für alle gängigen Satellitenschüsseln ausgelegt – sowohl der DUR-line Select als auch der DUR-line MDA Serie – und unterstützen Schüsseln bis ca. 90 cm Durchmesser. Die Standard-Mastaufnahme von 32 bis 60 mm ist mit allen DUR-line Schüsseln und nahezu allen Drittanbieter-Modellen kompatibel.

Wichtig: Je größer die Schüssel, desto höher die Windlast – und desto mehr Gewicht muss der Plattenständer durch die Gehwegplatten kompensieren. Für 60-cm-Schüsseln reichen meist zwei bis vier Platten, für 80- bis 90-cm-Schüsseln sollten Sie vier oder mehr Platten einplanen.

Die nötige Plattenzahl hängt von drei Faktoren ab: Schüsselgröße, Windexposition und Plattengewicht. Als Faustregel gilt:

  • 60 cm Schüssel, geschützter Standort (z. B. überdachter Balkon): 2 Gehwegplatten 40 × 40 cm reichen meist aus.
  • 80 cm Schüssel, normaler Standort: 4 Gehwegplatten 40 × 40 cm oder 50 × 50 cm.
  • 90 cm Schüssel oder sturmexponierter Standort: 4–6 Gehwegplatten mit höherem Gewicht (z. B. 50 × 50 × 5 cm), insgesamt mindestens 60 kg Ballast.

Eine Standard-Gehwegplatte 40 × 40 × 4 cm wiegt rund 15 kg, eine 50 × 50 × 5 cm rund 30 kg. Die Platten erhalten Sie kostengünstig im Baumarkt – sie sind nicht im Lieferumfang enthalten.

In den meisten Fällen ja – sofern keine Beschädigung der Bausubstanz erfolgt und das optische Erscheinungsbild des Gebäudes nicht beeinträchtigt wird. Genau hier spielt der Plattenständer seine Stärke aus: Da er ohne Bohrungen auskommt und jederzeit rückstandsfrei entfernt werden kann, ist er die Lösung mit dem geringsten Konfliktpotenzial gegenüber Vermietern.

Trotzdem empfehlen wir: Klären Sie die geplante Aufstellung kurz mit Ihrem Vermieter ab und stellen Sie die Schüssel so auf, dass sie vom öffentlichen Raum aus möglichst wenig sichtbar ist. Das vermeidet spätere Diskussionen und sichert Ihr Recht auf freien Informationsempfang.

Die Aufstellung erfolgt in vier einfachen Schritten – ganz ohne Werkzeug am Boden:

  1. Standort wählen: Achten Sie auf freie Sicht Richtung Süden bzw. zum gewünschten Satelliten (z. B. Astra 19,2°). Hindernisse wie Bäume, Schornsteine oder Nachbargebäude im Signalweg vermeiden.
  2. Ständer aufstellen: Den vormontierten Plattenständer eben und stabil auf den Untergrund stellen.
  3. Gehwegplatten auflegen: Die Platten in den vorgesehenen Rahmen einlegen – idealerweise schwere Beton-Gehwegplatten.
  4. Schüssel montieren und ausrichten: Schüssel am Mast befestigen und mit Hilfe eines SAT-Finders präzise auf den Satelliten einstellen.

Ja. Alle DUR-line Plattenständer bestehen aus feuerverzinktem Stahl – die Bauteile werden komplett in eine Zinkschmelze getaucht und sind dadurch dauerhaft vor Korrosion geschützt. Die massive Bauweise sorgt zusätzlich dafür, dass der Halter auch nach Jahren im Außenbereich seine Stabilität nicht verliert. Die Schraubverbindungen sind aus verzinktem oder rostfreiem Material – für eine sichere Befestigung auch unter wechselnden Witterungsbedingungen.

Aktuell gibt es technische Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit der App im Google Play Store für Android-Nutzer. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an einer Lösung und bitten um etwas Geduld.

Ja! Sie können die aktuellste APK-Version der App direkt von unserer Webseite herunterladen und auf Ihrem Android-Gerät installieren, ganz ohne den Play Store.

Ja. Die APK-Datei stammt direkt von uns und entspricht der letzten im Play Store verfügbaren Version. Achten Sie bitte darauf, die Datei nur über unsere offizielle Webseite herunterzuladen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

Zur APK-Datei

  1. Öffnen Sie die Einstellungen Ihres Android-Geräts. 
  2.  Aktivieren Sie unter "Sicherheit" oder "Apps" die Option "Unbekannte Quellen zulassen" (je nach Gerät unterschiedlich). 
  3.  Laden Sie die APK-Datei von unserer offiziellen Webseite herunter. 
  4.  Öffnen Sie die Datei und folgen Sie den Anweisungen zur Installation.

Wir können derzeit leider noch keinen genauen Zeitpunkt nennen, arbeiten aber intensiv an einer Lösung. Updates veröffentlichen wir regelmäßig auf unserer Webseite.

Die Deye DRM Erweiterung ist ein Zubehörmodul für Deye Hybridwechselrichter, das eine flexible Anpassung der Einspeiseleistung an Netzanforderungen ermöglicht. 

FAQ – Anker SOLIX Solarbank

Die beiden Modelle, Solarbank 2 AC und Solarbank 2 Pro, unterscheiden sich in ihrer Funktionalität und den Einsatzmöglichkeiten:

  1. Lademöglichkeit über das Stromnetz Die Solarbank 2 E1600 AC bietet die Option, Energie direkt über das Stromnetz zu beziehen – ideal, wenn du Funktionen wie Time-of-Use (zeitabhängige Stromtarife) oder manuelle Backup-Modi nutzen möchtest.
    Im Gegensatz dazu kann die Solarbank 2 E1600 Pro ausschließlich über Solarenergie geladen werden und unterstützt kein Netzladen. 
  2. Energieverteilung und Anschlussmöglichkeiten Die AC-Version der Solarbank nutzt integrierte Mikro-Wechselrichter, um entweder dein Zuhause mit Strom zu versorgen oder den internen Speicher effizient aufzuladen. Bei der Pro-Variante hingegen dient die autarke Steckdose lediglich zur Stromabgabe – sie eignet sich perfekt für netzunabhängige Anwendungen, bietet aber keine Möglichkeit zur Einspeisung oder Netzladung.

Der Herkules S60-900 eignet sich für die dauerhafte Montage größerer oder schwererer Satellitenschüsseln am Hausdach – dank seines verstärkten Ø-60-mm-Mastes auch für Multifeed-Anlagen mit mehreren LNBs. Der dickere Mast bietet eine höhere Steifigkeit gegen Schwingungen und hält die Schüssel besonders ruhig. Mit 1.000 Nm Biegemoment ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk geeignet und wird sturmsicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der verstärkte Ø-60-mm-Mast des S60-900 ist die richtige Wahl bei großen Schüsseln (ab ca. 85/90 cm), bei Multifeed-Anlagen mit mehreren LNBs oder an besonders windexponierten Standorten. Der größere Durchmesser erhöht die Steifigkeit und reduziert Schwingungen. Für Standard-Schüsseln bis etwa 80 cm genügt in der Regel die Variante S48-900 mit Ø-48-mm-Mast. Wichtig: Die Mastklemmung Ihrer Schüssel und etwaiger LNB-Halter muss zum Ø 60 mm passen.

Der S60-900 ist für Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt und durch den stärkeren Mast besonders für größere Schüsseln und Multifeed-Anlagen geeignet. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit passender Mastklemmung für Ø 60 mm. Für Standard-Schüsseln bis etwa 80 cm reicht meist die Variante S48-900 mit Ø-48-mm-Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Der Herkules S48-1300 eignet sich für die dauerhafte Montage einer Satellitenschüssel bis 100 cm Durchmesser am Hausdach, wenn ein besonders langer Mast benötigt wird. Dank des 130-cm-Mastes lässt sich die Schüssel über Sichthindernisse wie Dachfirst, Schornstein oder Dachüberstand heben. Mit Ø 48 mm und 1.000 Nm Biegemoment ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk geeignet und wird sturmsicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der lange 130-cm-Mast des S48-1300 ist dann sinnvoll, wenn die Satellitenschüssel über ein Hindernis hinausragen muss, um freie Sicht zum Satelliten zu haben – zum Beispiel über den Dachfirst, einen Schornstein, eine Dachgaube oder einen weiten Dachüberstand. Reicht ein kürzerer Mast für freie Sicht aus, genügt die Standardvariante S48-900 mit 90-cm-Mast. Bei sehr langem Mast empfiehlt sich zudem eine sorgfältige Ausrichtung, da die Hebelkräfte mit der Masthöhe steigen.

Der S48-1300 ist für Standard-Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit standardisierter Mastklemmung. Für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm empfehlen wir die stärkere Ausführung S60-900 mit Ø 60 mm Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Der Herkules S48-900 B eignet sich für die dauerhafte Montage einer Satellitenschüssel bis 100 cm Durchmesser an Dächern mit breitem Sparrenabstand (90–120 cm). Dank des stabilen Mastes (Ø 48 mm, 1.000 Nm Biegemoment) ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk-Antennen geeignet. Er wird sturm- und wettersicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der DUR-line Herkules S48-900 B ist die „breite" Ausführung für Sparrenabstände von 90 bis 120 cm. Die Standardvariante S48-900 deckt 55 bis 90 cm ab – wenn Ihre Dachsparren weiter auseinanderliegen, ist die B-Version die richtige Wahl. Messen Sie dazu den Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier benachbarter Sparren. Liegt er über 90 cm, benötigen Sie diese breite Ausführung; liegt er darunter, genügt die Standardvariante S48-900.

Der S48-900 B ist für Standard-Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit standardisierter Mastklemmung. Für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm empfehlen wir die stärkere Ausführung S60-900 mit Ø 60 mm Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Die drei Varianten unterscheiden sich in Mastdurchmesser und Material. Der S48-900 (Ø 48 mm, feuerverzinkt) ist die meistverkaufte Standardvariante für Schüsseln bis 100 cm. Der S60-900 hat einen stärkeren Ø-60-mm-Mast und ist für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm gedacht. Der E48-900 ist konstruktiv identisch zum S48-900, aber komplett aus V2A-Edelstahl gefertigt – ideal für Küstennähe mit salzhaltiger Luft.

Mit der Solarbank 2 E1600 AC holst du dir maximale Flexibilität, Leistung und einfache Erweiterbarkeit nach Hause.
Dank der AC-Kopplung ist die Solarbank mit den gängigen Mikro-Wechselrichtern kompatibel.
Einfach anschließen und direkt von der Energie deiner Solarpanels profitieren.
Die integrierten MPP-Tracker optimieren den Energiefluss, während das modulare Design dir erlaubt, dein System bei Bedarf auf bis zu 9,6 kWh zu erweitern – ganz ohne Zusatzkabel. 

Die Solarbank ist nicht nur kraftvoll, sondern auch robust: Sie ist wetterfest (IP65), funktioniert bei -20 bis +55 °C und lässt sich per Bluetooth oder WLAN steuern. Perfekt für alle, die smart und zukunftssicher in ihre Energieversorgung investieren wollen.

Akku-Typ: LiFePO4
Schutzklasse: IP65
Speicherkapazität : 1,6 kWh

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Anker Technology (UK) Ltd. 
39 Clarendon Rd
Watford WD17 1JA
Vereinigtes Königreich